Was muss man in Berlin unbedingt sehen?

Berliner Sehenswürdigkeiten – Teil 1

Es gibt dutzende von Theatern, hunderte von Museen und Klubs, jeder Besucher hat seine eigenen Lieblingsplätze, wir stellen hier unsere vor, die natürlich nicht jedermann’s oder jederfrau’s Geschmack seien müssen, aber sich wirklich lohnen.

Wer in Berlin angekommen und sein Gepäck abgestellt hat (es gibt günstige Hostels zwischen Alex und Friedrichstrasse) sollte keine Zeit verlieren und mit der Stadtbesichtigung sofort beginnen.

Der Berliner Fernsehturm

Laut gerüchten wurde zu DDR-Zeiten festgelegt, dass dieser Turm genau 365 Meter hoch sein soll, genauso viele Tage wie es im Jahr gibt, damit sich jedes Kind die Höhe einfach merken kann. Im nächsten Jahr wird der Berliner Fernsehturm 30 Jahre alt, denn er wurde 1969 erbaut. Im Winter d.h. von November bis Februar ist er von 10 Uhr bis Mitternacht geöffnet (jedoch wird der Einlass um 23 Uhr zugemacht). Es gibt oben zwei Plattformen, eine Etage auf der man umherlaufen und seine Nase an der Scheibe plattdrücken kann und eine Etage mit einem Restaurant. Hier zu essen ist wegen der Hohen Preise und der geringen Auswahl nicht jedem zu empfehlen, was sich aber lohnt, ist es dort ein Bier oder Kaffee zu trinken, denn innerhalb von 30 Minuten hat man so einen komplette Runde gedreht, denn das Restaurant dreht sich um den Turm.

Das Brandenburger Tor

Für alle die nicht in der US-Botschaft, der Französischen Botschaft oder einem der Luxushotels in der Nähe des berühmten Tores wohnen, sollte ein Besuch des Brandenburger Tores auf jeden Fall mit eingeplant werden, so kann man durch die Säulen hindurchspazieren oder mit einem der geschminkten US-Soldaten, Sowjetsoldaten oder anderen Genossen (jetzt Schauspieler) von damals ein Foto schiessen. Wenige Meter vom Brandenburger Tor befinden sich das Reichstagsgebäude (Wartezeit ca. 30 Minuten, Eintritt ist frei und die Aussicht unbeschreiblich), sowie das Denkmal für die ermordeten Juden (Empfohlen ist es, erst die unterirdische Ausstellung (Eingang links) zu Besichtigen und beim verlassen der Ausstellung läuft man dann genau in das Monument hinein und befindet sich zwischen den Säulen.

Spaziergang unter den Linden

Auf der Strasse Unter den Linden befindet sich nicht nur die Humboldt Uni, sondern auch die Staatsoper, die Komische Oper und wahrscheinlich bald wieder ein Schloss 😉 . Es lohnt sich also schon im Voraus den Opernplan zu studieren und sich Karten für La Traviata, La Bohème oder eine andere aufregende Oper zu sichern. Theoretisch kann man innerhalb von 30-45 Minuten vom Brandenburger Tor bis zum Alexander Platz laufen. Dort lohnt es sich, den Bus 105 zu nehmen. Stadt teuer eine Busrundfahrt zu machen, bietet der Doppeldecker Bus 105 eine Möglichkeit mit der normalen Fahrkarte (und wieso nicht einem Bier und ein paar Chips) oben in der ersten Etage vor der Frontscheibe die Innenstadt von Berlin zu besichtigen (vorbei am Reichstagsgebäude und am Sitz des Bundespräsidenten) bis hin zum Zoologischen Garten. Dort ausgestiegen wartet auch schon Knut auf euch im Berliner Zoo.

Einen Trinken in Berlin

Nun Bars und Cafes gibt es in Berlin wie Sand am Meer und die meisten schliessen erst im Morgengrauen. Ob man sich nun in Kreuzberg, am Alex, in der Oranienburger Strasse oder in der Simon Dach Strasse amüsiert, es gibt für jeden etwas. Wer dann anschliessend in Berlin tanzen gehen will findet von Rock&Indie (Magnet, Kulturbrauerei, Sage Club) bis hin zu Elektromusik und Konzerten alles was das Herz begehrt.

Essen in Berlin

Falafel, Döner und Currywurst gibt es an jeder Ecke und hinzu kommt, das Berlin im Grossstädte-Vergleich sehr billig ist, man kann sich also für relativ wenig Geld satt essen (es sei denn man speist im Fernsehturm 🙂 )

Soviel zu unserem ersten Teil der Reihe: Was man in Berlin unbedingt sehen muss. Bald gibt es mehr zu den Berliner Museen, Theatern, Opern und Sehenswürdigkeiten.

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