Mit guten Englischkenntnissen kann man unter Umständen (denn Finnisch ist sehr schwierig) auch einen guten und interessanten Job im Nordosten Europas finden, hier eine Liste von Stellenbörsen um Ihren Traum zu verwirklichen:
Informieren Sie sich an dieser Stelle über die Recht hohen Steuern in Finnland und in wieweit das Ihnen angebotene Gehalt dadurch trotzdem interessant bleibt.
Die finnische Sprache zählt zweifelsohne zu den schwersten europäischen Sprachen überhaupt, und darin sind nicht nur die 14 Fälle schuld. Das sollte den Interessierten aber nicht abschrecken sondern motivieren – Finnisch ist eine grosse Herausforderung.
Eine Minderheit von 6 Prozent der Bevölkerung spricht Schwedisch als Muttersprache.
Wer sich bereits vor dem Anreise in Finnland mit den Erfahrungen andere auseinandersetzten möchte, aus Ihren Fehler & Tipps lernen möchte, dem seien folgende Erfahrungsberichte ans Herz gelegt.
Hier erhalten Sie weitere Infos zum Arbeiten im Ausland.
]]>Wer den Schritt nach Estland wagen möchte, sollte sowohl über ein paar Ersparnisse verfügen als auch rechtzeitig mit der Jobsuche beginnen. Es folgt nun eine Liste der estnischen Jobbörsen:
Nicht unerheblich bei der Bewertung von Jobangeboten im Ausland sollten neben dem gezahlten Lohn auch die Lebenskosten und die zu zahlende Steuer sein. Informieren Sie sich sowohl um eventuelle Doppelbesteuerung als auch über die Möglichkeiten eine eigen Firma in Estland zu gründen.
Wer einen Schritt in ein anderes Land wagt sollte stets bedenken, dass gute Fremdsprachenkenntnisse von grösster Wichtigkeit sind. Sei es um im Job erfolgreich zu sein, Brücken zwischen Heimatland und Gastland zu bauen oder um Freundschaften vor Ort aufzubauen. Beginnen Sie daher möglichst frühzeitig mit dem Lernen der estnischen Sprache – es ist nicht die einfachste Sprach der Welt.
Folgende zwei Berichte geben Ihnen einen kleinen Eindruck, wie es anderen bei Ihrem Estlandaufenthalt ergangen ist, für freuen uns selbstverständlich, wenn Sie auch Ihre Erfahrungen mit unseren Lesern und uns teilen.
Erfahren Sie im Artikel Arbeiten im Ausland mehr über die Möglichkeiten in Europa.
]]>Bevor Sie den Schritt nach Bulgarien wagen, sollten Sie sich nicht nur bereits mit Land & Leuten und der Landessprache auseinadergesetzt haben, sondern auch einen Ihren Qualifikationen entsprechenden Job suchen. Hier eine Liste von bulgarischen Jobbörsen:
An dieser Stelle machen wir Sie kurz aufmerksam auf zwei PDF-Dateien zum Thema Steuern in Bulgarien:
Wer mit dem Bulgarisch lernen im Internet beginnen möchte, dem seien 2 Seiten ans Herz gelegt:
bjoern-schmidt.net – Bericht aus Bulgarien: IT-Bereich angestellt und dann selbstständig gemacht
bnr.bg – Erfahrungsbericht: Als deutscher Journalist in Sofia, Bulgarien (Audio)
uni-muenchen.de – Praktikumsbericht über 3 Monate Arbeiten in Bulgarien
Falls Sie sich für weitere Länder interessieren, lesen Sie auch die Übersicht – Jobs im Ausland.
]]>Wer in Belgien arbeiten möchte, muss sich nicht nur mit Land & Leuten beschäftigen, die benötigten Sprachkenntnisse erwerben, sondern vor allem einen Job in Belgien finden. Hierfür nun eine kleine Liste von Jobbörsen:
- jobat.be – auf Französisch und Niederländisch
- references.be – auf Französisch und Niederländisch
- stepstone.be – auf Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch
Informieren Sie sich, wieviel und wo (Belgien und/oder Deutschland) Sie Steuern zu zahlen haben:
Belgisch gibt es nicht, sondern die drei Landessprachen Deutsch, Französisch und Niederländisch. Wenn Sie den Artikel bis hier bereits gelesen haben, dann verstehen Sie Deutsch, daher folgen nun Informationen zu den anderen beiden Sprachen:
Französisch
Niederländisch
Auch wenn die Erfahrungsberichte von Menschen die Arbeit in Belgien gefunden haben eher rar sind, so gibt es doch zahlreiche Berichte über das Leben und Studieren in Belgien.
uni-salzburg.at – Erfahrungsbericht eines Post-Doc – über Forschung und Leben in Belgien
fsj-adia.de – Bericht über Freiwilligenarbeit in Belgien
mu-luebeck.de – Erfahrungsbericht einer Medizinerin, welche Ihr PJ in Belgien absolviert hat
Viel Glück bei der Jobsuche in Belgien, werfen Sie auch einen Blick auf den Artikel – Jobs im Ausland.
]]>Ein Jahr im Ausland zur Schule zu gehen ist mehr als nur eine neue Sprache lernen. Für Dich beginnt damit ein neuer Abschnitt deines Lebens, das erste Mal wirst Du für eine längere Zeit weg von Zuhause sein, zwar wirst Du in einer Gastfamilie untergebracht, welche jederzeit für Dich da ist, aber trotzdem ist es ein Schritt zu mehr Selbstständigkeit, ein Schritt zum Erwachsen werden, denn schliesslich muss Du Dich in einer ganz neuen Umgebung zurecht finden.
Nie wieder im Leben wirst Du so mir nichts Dir nichts ein Jahr in ein anderes Land gehen können und dort ein Jahr lang jedes Detail einer Fremdsprache lernen können. Okay gehst ja dort eingentlich nur zu Schule, wie Du es auch hier tun würdest, aber der Unterschied ist gewaltig. Mag es am Anfang noch schwierig sein sämtliche Fächer in einer anderen Sprache zu lernen, aber mit der Zeit wird selbst das Fach was Du am wenigsten mag spannend, da Du es in einer anderen Sprache lernst.
Die Vorteile welche Dir durch eine Fremdsprache im weiteren Leben gegeben sind (sowohl privat als auch beruflich) brauchen wir bestimmt nicht weiter ausführen.
Bei einem Schüleraustausch tauchst in eine neue Kultur ein, deine Gastfamilie wird wie dein zweites Zuhause sein, deine “neuen” Geschwister werden Dich meist noch viele Jahre begleiten, Du hast einen Ort an dem Du immer wieder gern willkommen bist. Du lernst neue Leute kennen (ganz egal ob Du jemand zum Lesen, zum Skaten oder Tanzen suchst) und findest Freunde die Dir nicht nur beim Sprachen lernen helfen werden, sondern mit Dir gemeinsam diesen Lebensabschnitt meistern werden.
]]>Die höchte Lebenserwartung in der Europäischen Union haben Frauen in Frankreich mi 84, 3 Jahren, gefolgt von Spanien auf Platz 2 und Italien sowie Schweden auf Platz 3. Die geringste Lebeserwartung für Frauen innerhalb der EU findet man in Rumänien.
Unter Männern ist die Lebenserwartung mi 77,8 Jahren am höchsten in Frankreich, gefolgt Italien und Malta auf Platz 2 und Grossbritanien auf Platz 3. Die niedrigste Lebenserwartung von Männern innerhalb der EU ist in Lettland anzufinden.
Quelle: CIA Factbook 2009
Fazit: Um länger zu leben, ist es statistisch betrachtet, besser eine Französin oder ein Franzose zu sein
Offizielle Namen: Republic of South Africa (Abkürzung: RSA), Zuid Akrikaansche Republiek
Amtssprachen: Elf (!!!) Amtssprachen, wichtigste: Englisch und Afrikaans
Hauptstadt und Regierungssitz: Pretoria (Thswane)
Parlamentssitz: Kapstadt
Größte Stadt: Johannesburg
Währung: Rand (ZAR), 100 cent = 1 Rand
Nationalfeiertag: 27. April, Tag der ersten demokratischen Wahlen 1994
Hauptreligion: etwa 80 % Christen
Arbeitslosenquote: über 25 % (2005)
Schwarzafrikaner unter der Armutsgrenze: über 50 %
Analphabetenquote: ca. 14 %
Ohne jegliche Schulbildung: 17,9 %
Ohne Grundschulabschluss: 33,9 %
Südafrikaner mit Hochschulabschluss: 8,4 %
Lebenserwartung: 42,7 Jahre (2005)
]]>Mit 3.426.354 Einwohnern ist die deutsche Hauptstadt Berlin die bevölkerungsreichste Stadt des Landes und den Einwohnern nach zweitgrößte der Europäischen Union, fünftgrößte in Gesamteuropa und somit in diesem Ranking. Berlin ist eine Weltstadt, sowohl aufgrund ihres Stellenwertes in der EU, als auch wegen ihrer historischen Bedeutung. Als ehemalige Hauptstadt Preußens, des Deutschen Reiches, der Deutschen Demokratischen Republik (nur der Ostteil der Stadt), als Ort des Mauerfalls und als Hauptstadt des Wiedervereinigten Deutschlands ist ein Besuch in Berlin gelebte Geschichte. Internationale Anerkennung hat Berlin auch wegen seiner Wissenschafts-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen erlangt. Allein an den vier Universitäten in Berlin sind über 100.000 Studenten eingeschrieben, viele weitere an den zahlreichen privaten Hochschulen (12), Fachhochschulen (7) und Kunsthochschulen (4). Bekannteste ist wohl die Freie Universität oder FU Berlin, die nicht umsonst seit 2007 zu den neun deutschen Eliteuniversitäten zählt.
Die zweitgrößte Stadt Russlands und viertgrößte Europas ist mit 4.039.745 Einwohnern Sankt Petersburg. Viel zu wenig wissen viele über diese historisch bedeutungsvolle Stadt, doch ihre Geschichte lässt sich gut an der Entwicklung ihres Namens nachvollziehen. Zar Peter der Große gründete sie 1703, um Russlands Anspruch auf Macht in der Ostseeregion zu manifestieren. Sie trug anfangs den aus dem Niederländischen stammenden Namen Sankt Pieterburch, der aber bald schon in die deutsche Version Sankt Petersburg umbenannt wurde. Der Name führt nicht auf Gründer Peter den Großen, sondern auf seinen Schutzheiligen Simon Petrus zurück. Über 200 Jahre lang war sie die Hauptstadt und das Prunkstück des Zarenreiches. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, wurde der deutschstämmige Name in Petrograd (= Peterstadt) umbenannt. Auch die Oktoberrevolution samt Sturz des Zaren fand in dieser Stadt ihren Anfang. Um sich endgültig vom Zarentum abzuwenden, wurde sie nach Lenins Tod 1924 in Leningrad umbenannt. Erst nachdem die Sowjetunion 1991 gescheitert war, wurde der Name per Volksentscheid wieder in Sankt Petersburg geändert. Wenn man als Student russisch spricht oder es lernen will, bietet Sankt Petersburg viele Möglichkeiten, mehr als 120 um genau zu sein, das ist nämlich die Anzahl an Hochschulen in der Stadt.
London, ehemaliger Mittelpunkt des British Empire und heutige Hauptstadt Englands und Großbritanniens, ist mit 7.512.400 Einwohnern die größte Stadt der europäischen Union. Regierungssitz, Hauptsitz des britischen Königshauses, die Geburtsstätte des Viktorianischen Theaters, die Stadt Shakespears, Andrew Lloyd Webbers oder auch Jack the Rippers – historisch und kulturell kann wohl kaum eine Stadt dieser Weltstadt etwas vormachen. Doch auch im Bildungssektor lässt sich die Stadt an der Themse nichts vormachen. Allein an der University of London, einer der größten Universitäten Europas, sind über 100.000 Studenten eingeschrieben, weshalb London auch die englische Studentenstadt Nummer eins ist.
Istanbul, die zweigeteilte Metropole, einzige Weltstadt auf zwei unterschiedlichen Kontinenten. Insgesamt wohnen 12.782.960 Menschen in Istanbul, jedoch befinden sich „nur“ 8.308.924 im europäischen Teil der Stadt, womit sie in der Rangliste der größten europäischen Städte gemessen an den Einwohnern nur auf Platz zwei landet. Griechen, Römer, Byzantiner, Osmanen und Türken, sowohl Christen als auch Moslems, alle hinterließen sie ihre Spuren in der über 2600jährigen Geschichte Istanbuls. Dementsprechend viele Sehenswürdigkeiten hat die Stadt auch zu bieten, die historische Altstadt wurde auf die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes gesetzt und das Jahr 2010 begeht Istanbul als offizielle Kulturhauptstadt Europas. Stolz ist man auch auf die Bildungsgeschichte der Stadt. Historikern zufolge gehen die Wurzeln der Istanbul Üniversitesi (deutsch: Universität Istanbul) bis ins Jahr 1453 zurück, wie auch im Wappen der Universität vermerkt ist. Manche behaupten gar, dass die erste medizinische Fakultät in Istanbul gegründet wurde.
Mit 10.508.971 Einwohnern ist Moskau nicht nur die größte Stadt Europas und Hauptstadt Russlands, sondern auch in fast jeglicher Hinsicht das Zentrum des Landes. Größte Industriestadt, wichtigster Verkehrsknotenpunkt, Regierungssitz… Auch für die Gläubigen ist Moskau mit über 600 Kirchen der Anlaufpunkt Nummer eins. Historisch gesehen ist Moskau nach dem Sturz des Zarenreiches und der Machtübernahme der Kommunisten in den Mittelpunkt gerückt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Moskau wegen der Verdienste um die Verteidigung des Landes vor den Deutschen zur Heldenstadt ernannt. Seit 1990 stehen der Kreml und der Rote Platz als Weltkulturerbe auf der Liste der UNESCO. Obwohl die Lomonossow-Universität, die größte und älteste Russlands, nur 30.000 Studenten hat, sind insgesamt über 250.000 Studierende an den 80 Universitäten Moskaus eingeschrieben, womit die Stadt wohl auch das Bildungszentrum des Landes ist.
Moskau 10.508.971
Istanbul 8.308.924 (im europäischen Teil, insgesamt: 12.782.960)
London 7.512.400
Sankt Petersburg 4.039.745
Berlin 3.426.354
Madrid 3.213.271
Athen 2.805.262
Kiew 2.660.401
Rom 2.553.873
Paris 2.181.371
Nochmal die Plätze 10 bis 6 im Kurzprofil durchgehen? Zum ersten Teil des Artikels geht es hier.
]]>Paris, die Stadt der Liebe, besitzt zwar her nur ein Achtel der Fläche Berlins, ist jedoch mit 2.181.371 Einwohnern die zehntgrößte europäische Stadt. Als Lutetia gegründet (wie aus Asterix-Comics bekannt), ist die Stadt heute französische Hauptstadt und europäische Kulturmetropole. Die Stadt an der Seine hat neben zahlreichen sehenswerten und historisch bedeutenden Bauwerken, Straßen, Plätzen und Parks rund 160 Museen, 200 Kunstgalerien, 100 Theater, mehr als 650 Kinos und über 10.000 Restaurants zu bieten. Die Schlossanlage in Fontainebleau, das kulturträchtige Schloss Versailles und die Uferpromenade der Seine stehen alle auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Paris hat insgesamt 13 Universitäten, die bekannteste von ihnen ist wohl die Sorbonne (kompletter Name: Universität Paris I Panthéon-Sorbonne), die größte und renommierteste Hochschule mit geisteswissenschaftlichen Studiengängen in Frankreich.
Rom, die „ewige Stadt“, Zentrum des antiken römischen Reiches, heute Hauptstadt Italiens. Die Stadt an den Ufern des Flusses Tiber bietet 2.553.873 Menschen ein Zuhause. Innerhalb der Stadt liegt Vatikanstadt, als Enklave ein unabhängiger Staat und Sitz des Papstes, dem Oberhaupt der katholischen Kirche. Der Petersdom und Vatikanstadt sind neben der Altstadt von Rom die römischen Repräsentanten auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Rom hat drei staatliche Universitäten, eine davon, die Universitá degli Studi di Roma „La Sapienza“ (italienisch: sapienza = Weisheit), ist nicht nur eine der ältesten Universitäten Europas (Gründung 1303), sondern auch die größte des Kontinents mit fast 150.000 Studenten.
Mit 2.660.401 Einwohnern nimmt die am Fluss Dnepr gelegene Hauptstadt der Ukraine Platz acht im Ranking der größten Städte Europas ein. Als eine von zwölf Städten der damaligen Sowjetunion erhielt Kiew nach dem Zweiten Weltkrieg wegen seiner Verdienste um die Verteidigung des Landes vor den Nazis den so genannten „Heldenstatus“. Wegen ihrer historischen Bedeutung wird Kiew auch von manchen Leuten „Mutter aller russischen Städte“ genannt, wegen seiner Bedeutung für die orthodoxen Christen trägt es zudem den Beinamen „Jerusalem des Nordens“. Kiew ist nicht nur die Hauptstadt der Ukraine, sondern auch das Kultur- und Bildungszentrum, nicht zuletzt aufgrund seiner 99 (!!!) Hochschulen.
Athen ist die Hauptstadt Griechenlands und mit 2.805.262 Einwohnern zugleich auch die bevölkerungsreichste Stadt des Landes – Platz sieben in Europa. Athen wurde vor etwa 5.000 Jahren erstmals besiedelt und ist damit eine der ältesten und geschichtsträchtigsten Städte des ganzen Kontinents. Die weltbekannte Akropolis und das Kloster Daphni sind Weltkulturerbe, Athen wurde 1985 als erste Stadt zur Kulturhauptstadt Europas ernannt. Kultur ist hier an jeder Ecke einzuatmen und Bildung wird ebenfalls groß geschrieben – nicht zuletzt wegen der griechischen Historie und Tradition als Geburtstätte der Philosophie. Die beiden bedeutendsten Universitäten sind die Nationale Technische Universiät Athen (kurz: NTUA oder „Polytechnion“) als älteste und wichtigste technische Universität Athens und die Nationale und Kapodistrias-Universität (kurz: Universität Athen) als zweitgrößte Hochschule Griechenlands.
Mit 3.213.271 Einwohnern ist die spanische Hauptstadt Madrid die sechstgrößte Stadt Europas und drittgrößte der EU. Die „königliche Stadt“ ist Regierungssitz und Wohnort der spanischen Königsfamilie. Der Name der Stadt führt auf den Namen der von Ende des 9. bis Ende des 11. Jahrhunderts dort errichteten maurischen Burganlage mit dem Namen Madschrit zurück. Madrid blickt auf eine stolze und reiche Geschichte zurück, eine Vielzahl von kirchlichen Bauwerken, Plätzen , Museen und anderen Bauwerken und Sehenswürdigkeiten ist zu besichtigen. Weltbekannt ist auch der erfolgreichste Fußballklub der Geschichte, Real Madrid, genannt „die Königlichen“, einer von vier Profiklubs der Stadt. Die größte Universität des Landes (gemessen an der Anzahl eingeschriebener Studenten) hat ihren Hauptsitz in Madrid. Hauptsitz deshalb, weil es sich bei der Universidad a distancia de Madrid um eine Fernuniversität handelt. Die größte Präsenzuniversität (und zweitgrößte Europas) befindet sich allerdings ebenfalls in der Stadt, die Universidad Complutense de Madrid.
]]>Heute wollen wir einen ungefähren Überblick über die Anzahl der Soldaten die in der Europäischen Union dienen ermitteln. Die Zahlen die wir hier verwenden spiegeln nur ein ungefähres Bild wieder, da nicht aus jedem Land die aktuellen Zahlen diesen Jahres zur Verfügung stehen und wir nicht direkt zur Armee gehörende Einheiten (wie z.B. die Carabineri in Italien) nicht in die Statistik mit aufgenommen haben.
Anzahl der Soldaten der einzelnen EU-Mitlgiedsländer
1. Belgien – 31.000
2. Bulgarien – 45.000
3. Dänemark – 25.500
4. Deutschland – 250.000
5. Estland – 12.000
6. Finnland – 35.000
7. Frankreich – 259.050
8. Griechenland – 134.000
9. Grossbritannien – 195.900
10. Irland – 11.000
11. Italien – 190.000
12. Lettland – 5.000
13. Litauen – 10.000
14. Luxemburg – 1.000
15. Malta – 2.140
16. Niederlande – 53.130
17. Österreich – 35.000
18. Polen – 150.000
19. Portugal – 44.900
20. Rumänien – 75.000
21. Schweden – 33.900
22. Slowakei – 24.000
23. Slowenien – 7.000
24. Spanien – 129.000
25. Tschechei – 24.000
26. Ungarn – 33.400
27. Zypern – 10.000
Insgesamt dienen also ungefähr 1,825 Millionen Soldaten in den Armeen der Eu-Mitgliedsländer. In der folgenden Statistik kann man daher entnehmen, das die Eu-Staaten, theoretisch über die 2. grösste Armee der Welt verfügen. In der zweiten Spalte wird angezeigt, wie hoch der Prozentsatz der Bevölkerung ist, welcher aktiv in der Armee dient.
1. China – 2.255.000 Soldaten – bzw. 0,17 % der Bevölkerung
2. EU-Staaten – 1.825.920 Soldaten – bzw. 0,36 % der Bevölkerung
3. USA – 1.404.686 Soldaten – bzw. 0,46 % der Bevölkerung
4. Indien – 1.325.000 Soldaten – bzw. 0,11 % der Bevölkerung
5. Nordkorea – 1.106.000 Soldaten – bzw. 4,9 % der Bevölkerung
6. Russland – 1.037.000 Soldaten – bzw. 0,73 % der Bevölkerung