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	<title>Auslandsjahr.eu - Schüleraustausch, Studium, Jobs im Ausland und Auslandsjahr &#187; Auslandsstudium</title>
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	<description>Europas Online Zeitung - Täglich Neues aus dem Ausland</description>
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		<title>Studium und Auslandsjahr in Neuseeland</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 10:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute berichtet uns Tina &#252;ber die M&#246;glichkeiten ein Studium in Neuseeland zu absolvieren, berichtet &#252;ber die verschiedenen Abschl&#252;sse und Studienm&#246;glichkeiten. Auch die Finanzierung, die Einwanderung, Nebenjobs und die guten M&#246;glichkeiten f&#252;r Aufbaustudieng&#228;nge werden in diesem Artikel &#252;ber Studium und Auslandsjahr in Neuseeland angesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Tolles Studienangebot in Neuseeland</strong><br />
Das neuseel&#228;ndische Bildungssystem ist im internationalen Vergleich nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch sehr stringend und logisch aufgebaut. Nach dem Schulabschluss wird sowohl die Berufsausbildung wie auch das Studium an Polytechnics (Hochschulen), vermittelt. Das Studium an einer Polytechnic ist wesentlich praxisorientierter als an der Universit&#228;t (vergleichbar der Fachhochschulen, Hochschulen oder Technischen Universit&#228;ten in Deutschland) und schliesst oft <strong>mehrmonatige Praktika</strong> mit ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Master Studium in Neuseeland</strong><br />
Diplom-, Bachelor- und Master-Abschl&#252;sse von neuseel&#228;ndischen Hochschulen (Polytechnics oder auch Institutes of Technology) sind international anerkannt. Viele Hochschulen, wie z.B.  das Christchurch Polytechnic Institute of Technology und die Otago Polytechnic in Dunedin, bieten einen Akkreditierungsservice, bei dem <strong>deutsche Studienleistungen (Scheine und Abschl&#252;sse) anerkannt werden</strong> und &#8211; ggf. nach Erbringung weiterer Studienleistungen in Neuseeland &#8211; ein internationaler Abschluss der neuseel&#228;ndischen Hochschule vergeben wird. Auch Berufserfahrung ist bei diesem Anerkennungsprozess von Bedeutung, wodurch es zum Beispiel auch m&#246;glich ist, ohne Abitur in Neuseeland an einer Polytechnic oder Institute of Technology zu studieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Neuseel&#228;ndische Schulsystem</strong><br />
Das Studium an einer neuseel&#228;ndischen Universit&#228;t umfasst die klassischen Fachrichtungen Medizin, Informatik, Agrarwissenschaft und Biotechnologie (um die beliebtesten zu nennen) und ist in seiner Struktur dem Studium in Deutschland recht &#228;hnlich. Das neuseel&#228;ndische Schulsystem zeichnet sich durch seine F&#228;higkeit aus, kreatives Potential zu f&#246;rdern, was herausragende und international wettbewerbsf&#228;hige Forschungsleistungen auf universit&#228;rem Niveau anregt.</p>
<p style="text-align: justify;">Neuseeland ist f&#252;hrend in einigen Nischenbereichen wie etwa Anwender-Software, Biotechnologie und 3-D Animation. Da das Studium kostenpflichtig ist (ca. € 6.000 – 7.000  pro Semester), gibt es fast keine Zulassungsbeschr&#228;nkungen und<strong> keinen Numerus Clausus</strong>. Einzige Zulassungsbedingung ist in der Regel der Nachweis von ausreichenden Englischkenntnissen (IELTS mit mindestens 6.0, teilweise auch 7.0 Punkten) und das Abitur (bei Studium an einer Universit&#228;t).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studierende aus Deutschland</strong><br />
F&#252;r Studierende aus Deutschland sind vor allem die Master-Studieng&#228;nge und das Doktorat in Neuseeland interessant, denn aufgrund eines Regierungsabkommens sind die Studiengeb&#252;hren  in den sogenannten post-graduate Studieng&#228;ngen (nach dem Bachelor) erheblich reduziert (<strong>€ 1.500 – 2.000 pro Semester</strong>).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zum Universit&#228;tsstudium, das ein &#228;hnliches F&#228;cherangebot bietet wie in Deutschland, haben die mannigfachen Ausbildungsm&#246;glichkeiten einer neuseel&#228;ndischen Polytechnic (Hochschule) mit dem deutschen Ausbildungssystem nichts gemeinsam und bed&#252;rfen besonderer Erkl&#228;rung. Um zu erreichen, dass sowohl Berufsabschl&#252;sse wie auch Studienabschl&#252;sse an einer Polytechnic vermittelt werden k&#246;nnen, werden allen Ausbildungsg&#228;ngen sogenannte Levels zugeordnet. Berufsabschl&#252;sse entsprechen Level 3 und 4, das Studium im ersten Jahr in der Regel Level 5, im zweiten Jahr Level 6 und im dritten Jahr Level 7.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxisorientierte Berufsausbildung im Ausland</strong><br />
Hier bieten sich deutschen Schulabg&#228;ngern tolle M&#246;glichkeiten. Wer eine praxisorientierte Berufsausbildung anstrebt, aber in Deutschland keine Lehrstelle bekommt, kann dies in einem internationalen Rahmen erreichen. Wem ein Karrierewechsel vorschwebt, der kann sich sicher sein, dass seine Berufserfahrung zur Zulassung zum Studium angerechnet wird, wobei die Zulassung zum Studium auch ohne Abitur m&#246;glich wird. Wer in Neuseeland studieren m&#246;chte, dem bieten Hochschulen bzw. Polytechnics eine grosse Auswahl an faszinierenden und &#228;usserst spannenden Studieng&#228;ngen, wie z.B. Bachelor in Design (Product or Communication), Civil Engineering, Diploma in Outdoor Leadership and Management, Bachelor of Adventure Recreation, Bachelor Media &amp; 3-D Animation.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einwanderung nach Neuseeland</strong><br />
Mit einer Berufsausbildung bzw. einem Studium in bestimmten Fachrichtungen qualifizieren sich Interessenten ausserdem f&#252;r die Einwanderung nach Neuseeland. Diese Bereiche sind zur Zeit:  Maschinenbau, Buchhaltung, Hotelmanagement, Koch, Informatik, Modedesign, Videoproduktion, Innenarchitektur, Landschaftsvermessung und Architektur. Wer bereits Studienerfahrung bzw. einen Bachelor-Abschluss hat, kann in einen Graduierten-Diplom-Studiengang einsteigen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die erworbenen Studienleistungen im gew&#252;nschten bzw. gleichen Studienfach erworben wurden. Informatik, Grafikdesign, Eventmanagement, Labortechnologie, eCommerce und Computer Aided Design sind Studienf&#228;cher, die Graduierten offen stehen und neben dem gew&#252;nschten Karrierewandel auch zur Immigration nach Neuseeland verhelfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele der angebotenen <strong>Studieng&#228;nge beinhalten Praktika</strong>, die den Studierenden vermittelt werden, und Forschungsprojekte in der Industrie, die nicht selten zur Anstellung f&#252;hren k&#246;nnen. Der Arbeitsmarkt in Neuseeland ist vollkommen entspannt.  F&#252;r die Jobsuche nach dem Studium k&#246;nnen Studierende ein Graduate Job Search Visum beantragen, das ihnen weitere 6 Monate Zeit gibt, um eine Anstellung zu finden. Da Fachleute immer gesucht werden, sind die Erfolgsaussichten sehr gut.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Finanzierung der Ausbildung</strong><br />
Die Ausbildung in Neuseeland ist eine Finanzierungsfrage, denn das Studium ist geb&#252;hrenpflichtig. Auslandsbaf&#246;g und der DAAD sind nur wenige von vielen angebotenen Finanzierungshilfen. Die <strong>Christchurch Polytechnic Institute of Technology (CPIT) (<a title="Christchurch Polytechnic Institute of Technology" href="http://www.cpit.ac.nz" target="_blank">www.cpit.ac.nz</a>)</strong> und die <strong>Otago Polytechnic in Dunedin (<a title="Otago Polytechnic in Dunedin" href="http://www.tekotago.ac.nz" target="_blank">www.tekotago.ac.nz</a>)</strong> sind die ersten und zur Zeit einzigen Hochschulen Neuseelands, die Austauschabkommen mit deutschen Hochschulen im Bereich Internationales Management geschlossen haben. Wer an einer der Partnerhochschulen in Deutschland studiert, kann sich f&#252;r ein kosteng&#252;nstiges Auslandsjahr in Neuseeland bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Den umgekehrten Jahreszeiten entsprechend beginnt das Studienjahr in Neuseeland in der zweiten Februarwoche und dauert bis Ende Juni. Das n&#228;chste Semester beginnt bereits zwei Wochen sp&#228;ter im Juli und dauert bis Ende November. Die meisten Studieng&#228;nge beginnen im Februar, der Beginn im Juli mit dem 2. Semester ist bei einem einj&#228;hrigen Auslandsjahr und ansonsten in Ausnahmef&#228;llen m&#246;glich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nebenjob in Neuseeland</strong><br />
W&#228;hrend des Studiums haben Studierende gen&#252;gend Zeit, um sich mit einem Halbtagsjob (etwa 20 Stunden w&#246;chentlich) &#252;ber Wasser zu halten. W&#228;hrend der Ferien (Ende November bis Februar, sowie 2 Wochen im Juli) arbeiten viele Studenten Vollzeit, denn die Jobvermittlung der Hochschulen hat immer grossen Bedarf an Arbeitswilligen und in den Semesterferien fallen keine wissenschaftlichen Arbeiten an.</p>
<p style="text-align: justify;">&#220;brigens werden seit neuestem ausgew&#228;hlte Studieng&#228;nge auch im Fernstudium angeboten, d.h. Studierende k&#246;nnen von Deutschland aus einen international anerkannten Abschluss in Neuseeland machen. F&#252;r dieses Studienkonzept und deren Realisierung im Studiengang Graduate Diploma in Information Design (<a title="Graduate Diploma in Information Design" href="http://www.cpit.ac.nz/courses/programme_detail?a=12352" target="_blank">http://www.cpit.ac.nz/courses/programme_detail?a=12352</a>) hat die CPIT sogar einen internationalen Preis gewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eure Tina Hartung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich noch mehr f&#252;r das <strong>Thema Studieren in Neuseeland</strong> interessiert, dem k&#246;nnen wir <strong>die Seite <a title="Bildung in Neuseeland" href="http://www.bildung-in-neuseeland.de" target="_blank">www.bildung-in-neuseeland.de</a> ans Herz legen</strong>, denn hier gibt es noch weitere wichtige Tipps, damit der Schritt nach Neuseeland auch zum Erfolg wird. Viel Gl&#252;ck w&#252;nscht euch Auslandsjahr.eu</p>
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		<item>
		<title>Berufliche Weiterbildung &#8211; Herausforderung f&#252;r 2008</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/10/28/berufliche-weiterbildung-herausforderung-fuer-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 21:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterbildung wird immer wichtiger. Dank Fernstudium wird Sie f&#252;r jeden verf&#252;gbar und kann neben der Arbeit absolviert werden. Ein neues Jahr bietet neue Chancen. Lassen Sie 2008 ihr Jahr werden. Eine berufliche Weiterbildung erweitert den Horizont, verbessert die Position und Aufstiegschancen und in vielen F&#228;llen wird sie vom Arbeitgeber gef&#246;rdert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Berufliche Weiterbildung in 2008</h2>
<p align="justify">Das Jahr 2007 geht langsam aber sicher seinem Ende entgegen und wieder werden sich tausende Menschen fragen, was das Jahr Ihnen gebracht hat, was sie in diesem Jahr geschafft haben, und was sie sich im n&#228;chsten Jahr vornehmen werden. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist weiter angespannt. Einige entscheiden sich im <a href="http://www.auslandsjahr.eu/jobs-im-ausland/" target="_blank">Ausland arbeiten zu gehen (hier)</a>, doch zum einen Bedarf es hierf&#252;r Fremdsprachenkenntnisse, auf der anderen Seite gibt es auch genug Weiterbildungsm&#246;glichkeiten um in seiner Heimat die beruflichen Chancen zu verbessern.</p>
<p align="justify"><strong>Was spricht f&#252;r eine berufliche Weiterbildung?</strong></p>
<ul>
<li>Erh&#246;ht die Aufstiegschancen</li>
<li>Erweitert den Horizont</li>
<li>Oft vom Arbeitgeber gef&#246;rdert</li>
<li>Man wird schwerer ersetzbar</li>
<li>H&#246;heres Gehalt, durch neue T&#228;tigkeitsfelder und Aufgabenbereiche.</li>
</ul>
<p><strong>Was f&#252;r berufliche Weiterbildungen gibt es?</strong></p>
<ul>
<li>Fremdsprachen erlernen (Englisch,Franz&#246;sisch, Italienisch und Spanisch)</li>
<li>Informatik (Programmierung, Design)</li>
<li>Technische Weiterbildung</li>
<li>Wirtschaft (BWL, Finanzen, Logistik)</li>
<li>Werbung (PR, Journalist)</li>
</ul>
<p><strong>Weiterbildung h&#228;lt geistig fit, wird oft gef&#246;rdert und verbessert die Aufstiegschancen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt die M&#246;glichkeit, von zu Hause aus zu studieren, an Abendschulen, in der Firma oder auf Weiterbildungslehrg&#228;ngen. Empfehlenswert sind vor allem Weiterbildungen per Fernstudium. Die grossen deutschen Fernunis setzen auf Aktualit&#228;t, neue Lernmethoden, Professionalit&#228;t, viele verschiedene Themenbereiche, Flexibilit&#228;t und haben schon viele Menschen berufliche weitergebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterbildung h&#228;lt geistig fit und man ger&#228;t in der Welt der st&#228;ndigen Wechsel und Wandel auch beruflich nicht ins Abseits. Ein neues Jahr ist immer eine gute Chance um mit neuem Elan einen neuen Schritt zu wagen. Informieren Sie sich &#228;ber berufliche Weiterbildungsm&#246;glichkeiten in Ihrer Firma sowie die F&#246;rderung und Finanzierung von Weiterbildung per Fernstudium.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>11 Punkte wie man Pruefungen und Pruefungsstress spielend bewaeltigt.</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/09/27/11-punkte-wie-man-pruefungen-und-pruefungsstress-spielend-bewaeltigt/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 10:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Pr&#252;fungsangst ade! Jeder Student kennt es, die Pr&#252;fungen kommen n&#228;her, der eigene Stresspegel steigt, andere Menschen m&#252;ssen unter dem Stress leiden, nur her der Lage ist man nicht. Wir zeigen Ihnen heute, worauf man achten muss, damit man die Pr&#252;fungen, mit Arbeit, aber ohne Stress bew&#228;ltigt. Es sind 11 Punkte, welche zum Erfolg bei Pr&#252;fungen f&#252;hren, ganz egal wie alt man ist, ganz egal wof&#252;r man etwas lernt (Schule, Studium, Arbeit, Fernstudium). Wer sich einmal damit gedanklich auseinandergesetzt hat, wird kann erfolgreich auf zuk&#252;nftige Pr&#252;fungen herangehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Pr&#252;fungsangst und Pr&#252;fungsvorbereitung</h2>
<p><strong></strong><strong>1. Informationen einholen<br />
</strong></p>
<p align="justify">Lesen Sie die Studienordnung. Erkundigen Dich f&#252;r welche Pr&#252;fungen Du dich einschreiben musst, wann die Fristen ablaufen und wieviele Pr&#252;fungen dich erwarten. Finde heraus in welchem Zeitraum die Pr&#252;fungen stattfinden und welcher Art (m&#252;ndlich, schriftlich) die Pr&#252;fungen sind.</p>
<p><strong>2. Die Zeit einteilen</strong></p>
<p align="justify">Das Semester, und somit die Lernzeit, ist begrenzt. Wer sich alles bis zum Schluss aufhebt, erzeugt nicht nur Stress, setzt sich zus&#228;tzlich unter Druck, sondern schafft auch nicht den ganzen Lernstoff zu verinnerlichen. Die Studenten die am Besten abschneiden, teilen sich das Semester von Anfang an in mehrere Abschnitte ein und Lernen,  t&#228;glich wenig, aber kontinuierlich. Wer sich einen Lernplan erstellt, muss vorallem realistisch bleiben, der Plan muss flexibel genug sein, um eventuelle Hindernisse, andere Verpflichtungen oder fehlende Konzentration oder Motivation an manchen Tagen, mit einzukalkulieren. Beginne mit dem Wichtigsten und N&#246;tigsten und steiger Dich dann langsam. Wer noch nicht die groben Themenabschnitte des Stoffes weiss, braucht noch keine Details lernen.</p>
<p align="justify">Jeder Plan ben&#246;tigt pausen, wenige Studenten schaffen es sich mehr als 30-40 Minuten am St&#252;ck zu konzentrieren. Daher sind regelm&#228;ssige Pausen von 5 &#8211; 10 Minuten dringend notwenig, nach 2-3 Stunden gr&#246;ssere Pausen mit Bewegung (kleiner Spaziergang an der frischen Luft).</p>
<p><strong>3. Eine angenehme Lernumgebung schaffen</strong></p>
<p align="justify">Schreiende Kinder, lachende Mitstudenten, laute Musik, eingeschalteter Fernseher, als das geh&#246;rt nicht zu einer Lernumgebung. Diese Faktoren lenken ab, sei es bewusst oder unbewusst, schw&#228;chen die Konzentration. Besonders empfehlenswert ist es daher, wenn Du Dir einen Arbeitsplatz schaffst, an dem Du in Ruhe studieren kannst. Wer immer am Selben Ort studiert, schafft eine Umgebung in der der Geist gewohnt ist zu Studieren, man schafft also eine r&#228;umliche Trennung zwischen Studierbereich und Lebens- und Unterhaltungsbereich.</p>
<p align="justify"><strong>4. Den Stoff des Kurses studieren</strong></p>
<p align="justify">Gehe regelm&#228;ssig zu den Kursen, so verstehst Du besser, worauf es den Professoren bei den Pr&#252;fungen ankommt, was die Schwerpunkte sind, was eher nebens&#228;chlich ist, wo man sich weiter informieren kann. Eine Pr&#252;fung gut bestehen, heisst zum grossen Teil, nicht nur den Stoff zu k&#246;nnen, sondern den Erwartungen des Dozenten gerecht zu werden.</p>
<p>W&#228;hrend der Lehrveranstaltung sollten Mitschriften erstellt werden, die &#252;bersichtlich, gut strukturiert und verst&#228;ndlich sind. Gerne kannst Du Platz lassen f&#252;r Fragen oder Themen die noch durch zus&#228;tzliche Lekt&#252;re vertieft werden m&#252;ssen. Erstelle Dir auch eine Liste von den B&#252;chern die Du f&#252;r den Kurs lesen musst, lesen k&#246;nntest und lesen m&#246;chtest. Schreibe Zusammenfassungen zu den Unterthemen und der Literatur. Unterstreiche das Wichtigste und hebe einzelne Punkte farblich hervor. Ausserdem bietet es sich an einen Rand zu lassen, der sp&#228;ter durch Bemerkungen und Kommentare erg&#228;nzt werden kann.</p>
<p align="justify"><strong>5. Die richtige Ern&#228;hrung</strong></p>
<p align="justify">Eine ausgewogene Ern&#228;hrung, in den Lernphasen ist sie besonders wichtig. Weder unkontrolliertes Essen und vollstopfen mit S&#252;ssigkeiten sind f&#246;rderlich. Zu beachten sind zwei Punkte. Esse wie immer,  jeder Tag hat seine gewohnten 3 Mahlzeiten (morgens, mittags und abends), gerade wenn sie unter Hochspannung und konzentriert lernen, braucht der K&#246;rper Energie, daher solltest Du auf keinen Fall eine der regul&#228;ren Mahlzeiten ausfallen lassen. Zweites kann man nicht konzentriert studieren und gleichzeitig essen.</p>
<p>Lege also in deinem Lernplan auch die Pausen fest in denen Du etwas essen m&#246;chtest. Vermeide vor allen S&#252;ssigkeiten wie Schokolade und Kuchen, da sie zwar kurzzeitig Energie geben, hinterher aber zu M&#252;digkeit und Schlaffheit beitragen.</p>
<p>Auf keinen Fall ein ausreichendes Fr&#252;hst&#252;ck vergessen, Vitaminreich (Apfel, Apfelsine), gen&#252;gend Wasser trinken um k&#246;rperlich in Hochform zu sein. Kaffee und Tee sollten nur in den auch sonst &#252;berlichen Mengen zu sich genommen werden, alles andere st&#246;rt den K&#246;rper und bringt den Tagesablauf durcheinander (z.B. Schlafst&#246;rungen).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Startschuss: Erasmus 2007 / 2008</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/09/19/startschuss-erasmus-2007-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 01:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Europa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ins Ausland gehen und dort studieren, das macht keiner meinst Du? Weit get&#228;uscht, denn nun ist es wieder soweit, wie jedes Jahr zwischen September und Oktober, fahren Tausende von Erasmusstudenten  los, um ihn ihrem Zielland anzukommen, an einer anderen Universit&#228;t im Ausland wahlweise ein Semester oder zwei Semester zu studieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Studieren in Spanien</h2>
<div>Der Blog &#8220;http://de.erasmusblog.com&#8221; hat in seinem aktuellen Artikel: <a href="http://de.erasmusblog.com/2007/09/17/lieblingsziel-fuer-erasmus-spanien/" target="_blank">Erasmus in Spanien</a> aufgezeigt, das Spanien zur Zeit das Hauptziel von Erasmus-Studenten ist (wer h&#228;tte daran gezweifelt, wo doch in Spanien soviel Sonne, Strand und Parties sind), mit sage und schreibe&#8230;</p>
<p>&#8230; 26.600 Studenten die im letzten Studienjahr nach Spanien gegangen sind. Doch der Artikel bietet noch mehr interessante Einblicke in das Studentenleben in Spanien. Hier erfahren wir, warum so viele Studenten nach Spanien anstatt nach Island gehen (und das viele dieser Studenten aus Deutschland kommen), besonders gelungen ist die Sammlung von Erasmus Blogs am Ende des Artikels, mit Erfahrungen von mehreren Studenten, welche zwischen 2004/2005 und 2007/2008 auf der iberischen Halbinsel gewesen sind. Nichts ist spannender als das Lesen von Erasmus-Geschichten und Abenteuern von anderen Studenten. Abgesehen von den hunderten von Fotos die sich dort betrachten lassen. Man bekommt einen guten Vorgeschmack auf Spanien.</p>
<p>All diese Infos tragen hoffentlich dazu bei, das auch Du Dich dazu motiviert f&#252;hlst, ein Erasmusjahr im europ&#228;ischen Ausland zu machen, ob Dich der  Artikel inspiriert hat und Du Dich f&#252;r Spanien entschieden hast, oder ob Du Dich f&#252;r eines der anderen zahlreichen L&#228;nder entscheidest ist dabei egal. Wichtig ist, dass Du Dir bewusst wirst, welche Chance das Erasmus Programm bietet, und wie gut es ist, als junger Mensch diesen Schritt zu machen, um den eigenen Horizont zu erweitern, Freunde in Nah und Fern zu finden und die Herausforderung, einmal im Ausland studiert zu haben, zu meistern.</p>
<p>Hier nochmal der Link zum von uns entdeckten Artikel:  <a href="http://de.erasmusblog.com/2007/09/17/lieblingsziel-fuer-erasmus-spanien/" target="_blank">Erasmus in Spanien</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbeutung nein Danke &#8211; 10 Argumente gegen ein Praktikum</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/09/14/10-argumente-gegen-ein-praktikum/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 16:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Europa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Von jedem h&#246;rt man, mach ein Praktikum, das lohne sich, sei gut im Lebenslauf, bringe Dir Berufserfahrung und so schieben schon etliche Freunde von mir Warteschleifen in Praktika, gebracht hat es Ihnen recht wenig, n&#228;mlich nur unbezahltes abgerackern f&#252;r den Gewinn einer Firma, das ein Praktikum viele Nachteile hat zeigt dieser Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Praktikumsbewerbung</h2>
<div></div>
<p><strong>10 Nachteile eines Praktikums</strong></p>
<ol>
<li>
<div>Man kann sich auch alleine gut besch&#228;ftigen</div>
</li>
<li>
<div>Man verdient weniger als ein 1-Euro-Jobber</div>
</li>
<li>
<div>Man verliert Zeit die anderwertig besser genutzt waere (Sprachkurs, Reise, Aufbaustudium)</div>
</li>
<li>
<div>Man rackert sich kaputt, ohne vom Gewinn der Firma was abzubekommen</div>
</li>
<li>
<div>Die Berufserfahrung die man sammelt ist l&#228;cherlich, haupts&#228;chlich vergeudet man Zeit mit Kaffee kochen, Kopieren und mit anderen Praktikanten zu quatschen</div>
</li>
<li>
<div>Welcher von denen, die gross rausgekommen sind, haben Ihre kostbare Zeit mit einem Praktikum verschwendet?</div>
</li>
<li>
<div>Einfach jeder macht ein Praktikum, wer keinst macht ist besonders und f&#228;llt bei der Bewerbung auf</div>
</li>
<li>
<div>Man hat null Kompetenzen und wird nicht f&#252;r voll genommen</div>
</li>
<li>
<div>Essen und Wohnungen m&#252;ssen irgenwie bezahlt werden</div>
</li>
<li>
<div>Wer im B&#252;ro sinnlos rumgammelt, kann nicht zur gleichen Zeit  faul am Strand liegen</div>
</li>
</ol>
<p>Das sollte reichen, damit einem bewusste wird &#8211; &#8220;Ein Praktikum brauch ich f&#252;r meinen Lebenslauf nicht.&#8221;</p>
<p>F&#252;r alle die anderer Meinung sind: <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FPraktikum-Austauschprogramme-Stipendien-Sprachkurse-berufsstrategie%2Fdp%2F382183885X%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1192992958%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=haupstadteinf-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Standardwerk f&#252;r Praktikum im Ausland</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=haupstadteinf-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie es mich zum Arbeiten nach Spanien zog</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/09/14/wie-es-mich-zum-arbeiten-nach-spanien-zog/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Europa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsjob]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Fertig mit der Schule - Das ist die Zeit wenn Abenteuer beginnen oder der Bund einberuft. Nach dem ganzen Verfahren und 13 Monaten Zivildienst, stand ich vor der Frage, was ich denn nun mit meinem Leben machen will. Jung, Reisefreiheit und Europas M&#246;glichkeiten. Verschiedene Faktoren spielten eine Rolle, dass die Wahl auf Spanien fiel. In Spanien arbeiten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Auslandsjahr in Spanien</h2>
<div>
<div>Ist das wirklich eine so gute Idee, lohnt es sich nicht vielmehr, dort eher ein wenig die Sonne zu geniessen? Wie w&#252;rde ich mit der spanischen Sprache klarkommen, wo ich noch nichts gelernt habe? W&#252;rde mich &#252;berhaupt jemand f&#252;r einen Job nehmen? Werde ich eine Unterkunft finden? Wie lange reicht mein Gespartes? Alle diese Fragen gingen mir durch den Kopf, als ich mit einem deutsch-spanischen W&#246;rterbuch ausger&#252;stet in den Reisebus nach Spanien stieg.</p>
<p>Dieser erste Schritt war noch recht einfach. Ich hatte meine Wohnung aufgegeben, mein Zeug bei Freunden und Verwandten untergestellt, ein W&#246;rterbuch gekauft und das Busticket ergattert, schon sass ich auch in jenem, dieses Mal auf dem Weg in den S&#252;den, dass erste Mal weit weg von daheim, wollte ich dieses Abenteuer wagen. Ich muss zugeben, es war ein wenig leichtsinnig, ohne jegliche Sprachkenntnisse in ein anderes Land auzubrechen, heutzutage kann ich nur zum Sprachen lernen vor Reiseantritt raten.</p>
<p>Die Fahrt war ein wenig umst&#228;ndlich, es ging &#252;ber Belgien nach Paris, weiter nach Barcelona und schliesslich in den S&#252;den Spaniens. Zu meinem Gl&#252;ck sassen im Bus so einige zweisprachige Spanier und so unterhielt ich mich mit Ihnen, erz&#228;hlte meine Pl&#228;ne und verursachte so manchen Schmunzler, so einige Lacher. Aber ich lernte auch die ersten spanischen S&#228;tze. Der wichtigste Satz den ich lernen wollte war:&#8221; Ich suche Arbeit&#8221;, dass war zu einfach : &#8220;Busco trabajo&#8221;, also ging es weiter mit S&#228;tzen wie &#8220;Ich spreche kein Spanisch (no hablo español) oder Sprechen Sie English&#8221; &#8211; Habla usted ingles?. Schritt f&#252;r Schritt lernte ich also Spanisch im Reisebus.</p>
<p>Endlich angekommen, wollte ich auf mein Budget achten und es zog mich raus aus der grossen Stadt auf enen kleinen und g&#252;nstigen Campingplatz. Mein Ziel war es, die kleinen D&#246;rfer und Orte abzuklappern, in der Hoffnung, das ich eine Hilfsarbeit finde, ganz egal in welchem Bereich. Zwei Wochen zog ich so von Ort zu Ort, Haus zu Hof und Hof zu Haus. Die Spanier waren immer sehr freundlich, obwohl ich mich nicht sehr viel spanisches Vokabular hatte. Auch erstaunte viele, dass ich ausgerechnet nach Spanien zur Arbeitssuche gekommen bin, k&#246;nnte man doch in Deutschland mit dem Arbeitslosengeld bzw der Sozialhilfe fast genausoviel verdienen wie in einem schlecht bezahlten Job in Spanien auf dem Lande, aber das wollte ich nicht. Jeder ist seines Gl&#252;ckes Schmied.</p>
</div>
<p>Ich hielt es schon f&#252;r hoffnungslos, &#228;rgerte mich, nicht eher in eine Grossstadt gegangen zu sein, rechnete mir dort gr&#246;ssere Chancen aus, ob in einer K&#252;che oder als Kellner, ganz egal man will ja keine Forderungen stellen, wenn man keine Ausbildung gemacht hat, sondern gerade mal die Schule fertig hat. Doch dann geschah das unerwartete, nach zwei Wochen, sagte der Chef einer kleinen Firma, das er sich vorstellen k&#246;nnte, mich als Hilfskraft einzustellen. Die Arbeit sei hart und er k&#246;nne mir auch nicht so viel bezahlen, aber die vielen Arbeitsstunden pro Monat w&#252;rden dazu f&#252;hren, das sich von dem Geld leben l&#228;sst.</p>
<p>Ich war happy, nahm mein W&#246;rterbuch, suchte alle W&#246;rter heraus, die f&#252;r diesen Job wichtig waren, angefangen von den Verben, z.B. Hole mir, Bring mir, Suche das, Trage jenes, Ziehen, Schieben, Dr&#252;cken und viel mehr. Dann war der erste Arbeitstag, was soll ich sagen, die Arbeit war hart, sehr hart, und dass nicht nur wegen der Sonne und der Hitze, aber erstens machte es mir Spass und zweitens wusste ich ja, das in Spanien ordentlich Siesta gemacht wird, eine riesige Mittagspause, und die war dann auch sehr erholsam, ich ass nicht nur, ich schlief auch ne Runde. Dann ging es weiter an die Arbeit, und um 16 Uhr fing ich an die Minuten bis zum Feierabend zu z&#228;hlen, doch irgenwie wollte der Arbeitstag nicht endet und es dauerte einige Studen, bis ich begriff wie lange die Arbeitszeit war: n&#228;mlich 10 Stunden !!!!, dann mussten auch noch die 2 Stunden Mittagspause und die 30 Minuten Fr&#252;hst&#252;ckspause herausgearbeitet werden. Das heisst obwohl wir um 6h30 losgefahren waren, und schon um 7h30 anfingen zu arbeiten, endete der Arbeitstag erst um 20 Uhr !!!! Um 21 Uhr kam ich dann wieder bei meiner Unterkunft an und war kaputt aber gl&#252;cklich.</p>
<p>Ich geb zu, es dauerte eine Weile, bis ich mich an diesen Arbeitsrythmus gew&#246;hnt hatte, vorallem, da auch Samstag bis 14 Uhr gearbeitet wurde. Doch ich wollte ja hier in Spanien arbeiten, hatte einen Job gefunden und nun wollte ich dieses Abenteuer nicht aufgeben. Jeden Tag lernte ich mehr spanisch und ausserdem hatte ich ja Samstag Nachmittag und Sonntag um ein wenig die Gegend zu erkunden. Es gibt noch viel mehr zu berichten &#252;ber meine Zeit in Spanien, aber dies soll an anderer Stelle geschehen, wichtig ist mir vorallem folgende Botschaft gewesen: Wer sich selbst ein Ziel setzt, und sich bem&#252;ht, kann es schaffen. Ob man wirklich f&#252;r immer auswandern oder nur f&#252;r einen bestimmten Zeitraum Arbeit im Ausland sucht, ist egal. Ich habe immerhin 1 Jahr in Spanien gearbeitet und nachdem ich die Sprache gut beherrschte, setzte ich mir neue Ziel und brach, mit wundersch&#246;nen Erinnerungen und Erlebnissen im Gep&#228;ck, wieder auf.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie bekommt man ein Praktikum in Italien?</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/09/14/wie-bekommt-man-ein-praktikum-in-italien/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 23:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Europa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Man h&#246;rt es schon an jeder Stelle, ein Praktikum hab ich hier gemacht, eins dort, mein mir im Vorstellungsgespr&#228;ch &#252;berlegender Mitbewerber hat jenes Praktikum gemacht, mein aktueller Mitbewerber dieses, nur ich hatte immer schlechte Karten, da ich keine Lust auf kostenlose Praktika hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Praktikum in Italien</h2>
<div>Doch letzten Endes habe ich festgestellt, das ein Praktikum im Lebenslauf bei der Bewerbung ein sehr grosser Vorteil ist und mich entschlossen auch eines zu machen, aber kein gew&#246;hnliches. Wenn schon Praktikum, wenn schon unbezahlt, dann doch wenigstens im Ausland. Und kein Land gefiel mir daf&#252;r besser als Italien und nat&#252;rlich wollte ich nach Rom.</p>
<p>Soviel zu dem grossen Plan. Dabei gab es nur einige kleine Probleme. Erstens sprach ich noch kein Italienisch (uups), wusste nicht wo und wie ich mich bewerben sollte und hatte keine hilfreichen Kontaktpersonen oder Beziehungen. Also hab ich es ganz einfach angegangen: Zuallererst musste ich mich der Landessprache bem&#228;chtigen. Zum Gl&#252;ck ist Italienisch eine sehr einfach zu erlernende Sprache, zumindest f&#252;r Menschen mit Deutsch als Muttersprache (bzw. Franz&#246;sisch, Spanisch und Portugiesisch &#8211; da isses noch einfacher).</p>
<p>Die Strategie war die folgende, ich nahm ein Assimilbuch Italienisch f&#252;r Anf&#228;nger ohne Anstrengung, hab jeden Tag eine Lektion gemacht, gleichzeitig gab es von Langenscheidt so einen genialen Vokabelntrainer, mit Audioausgabe, so dass ich mir jeden Tag 50 Vokabeln anh&#246;rte inklusive Beispielsatz, nach zwei Wochen fing ich an mich nach einem Gespr&#228;chspartner umzusehen mit dem ich mich dann regelm&#228;ssig zweimal traf und wir uns mit einfachen S&#228;tzen auf italienisch unterhielten, meisstens wiederholte ich den Stoff aus dem Buch und die Vokabeln. Zus&#228;tzlich habe ich mir noch von DTV zweisprachige einfache Literatur (italienisch-deutsch) geholt. Nach drei Monaten hatte ich einen unglaublichen Wortschatz und konnte schon sehr gut fast alles verstehen.</p>
<p>Ich habe also weiter mit meinem iPod die MP3 der italienisch Lektionen geh&#246;rt und angefangen mir eine Bewerbung auf italienisch zu schreiben, und diese mit meinem italienischen Gespr&#228;chspartner so einige Male umgeschrieben, bis die eng&#252;ltige Fassung dann mit Foto als PDF gespeichert wurden, denn ich wollte mich elektronisch bewerben um den ganzen Papieraufwand zu umgehen.</p>
<p>Nun hiess es einen Praktikumsplatz zu finden, ich wollte nat&#252;rlich unbedingt nach Rom, zu meinem Gl&#252;ck, denn die Stadt ist so gross, dass man dort eher was findet als in den kleineren italienischen St&#228;dten. Als Zeitraum kam f&#252;r mich nur der Sommer, das heisst die vorlesungsfreie Zeit in Frage, da verreisen zwar die meissten Italienier, so das weniger in Rom los ist, aber es gibt trotzdem noch genug zu sehen und zu erleben.</p>
<p>Ich habe mir eine Liste von grossen Unternehmen in Rom und Italien herausgearbeitet, nat&#252;rlich nur solche Firmen, welche mich auch interessieren und gross genug sind, um einen weiteren Praktikanten zu verkraften. Anschliessend habe ich jeweils die Abteilung welche mich am meissten interessierten rausgesucht und auch den jeweils Verantwortlichen der Abteilung, denn ich wollte vemeiden das meine Bewerbung mit 1000 anderen auf dem selben Tisch liegt. Zum Schluss hatte ich als 35 Firmen und 34 Verantwortliche ausfindig machen k&#246;nnen. Also habe ich einfach 35 Emails ausgearbeitet und diese dann mit meinem italienischen Unterst&#252;tzer herausgeschickt.</p>
<p>Damit war f&#252;r mich eigentich alles erledigt, ich konnte mich weiter auf das Italienisch Lernen und die Vorlesungen der Universit&#228;t konzentrieren (ich hatte im Januar angefangen die italienische Sprache zu lernen, die Bewerbungen zwischen April und Mai rausgeschickt). Ich wurde vorgewarnt, das die Uhren in Italien anders ticken, ich eventuell keine Antwort oder sehr sp&#228;t eine Antwort bekommen w&#252;rde. Zum Gl&#252;ck habe ich alle Bewerbungen per Email gemacht, das sparte Portokosten.</p>
<p>Von den 35 Firmen bekam ich 20 Antworten, aber erst im Juli und August, ihr seht, es dauert seine Zeit. Der gr&#246;sste Teil waren Absagen, zum einen weil sie keine Praktikanten nehmen, oder schon welche hatten, andere bevorzugen oder im Sommer Urlaub machen und keinen gebrauchen k&#246;nnten, mir aber vorschlugen im Herbst zu kommen, was nat&#252;rlich nicht ging. Immerhin hatte ich 5 interessante Antworten bekommen. 3 wollten weiterf&#252;hrende Informationen zu meinem Fachwissen und beruflichen Erfahrungen und 2 wollten mich zu einem Vorstellungsgespr&#228;ch sehen.</p>
<p>Jetzt war die Aufregung nat&#252;rlich um so gr&#246;sser, ich musste mich vorbereiten um einem Vorstellungsgespr&#228;ch auf Italienisch gewachsen zu sein, und als der Tag endlich heranger&#252;ckt war, sah man mir die Spannung deutlich an. Doch ich war ausgezeichnet vorbereitet und das Gespr&#228;ch ein grosser Erfolg, ich hatte Eindruck hinterlassen, konnte mir die genaue Zeitdauer ausdenken und bekam monatlich soviel bezahlt, dass es f&#252;r die Miete reichte.</p>
<p>Die Wohnungssuche hatte zwar ne ganze Weile gedauert, letzten Endes habe ich aber eine Wohngemeinschaft (WG) gefunden. Das Leben in Rom, in der sch&#246;nsten Sommerzeit war herrlich, das Essen besonders lecker und das Praktikum war wirklich gut, hat sich in meinem Lebenslauf wirklich sehr gut bemerkbar gemacht. Also, viel Erfolg bei eurem Versuch, ein Praktikum in Italien zu finden und nicht vergessen, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Praktikum bei der Uno in New York</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/09/10/praktikum-bei-der-uno-in-new-york/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 09:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Europa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#246;chste Eisenbahn f&#252;r alle Studenten welche ein Praktikum der Extraklasse machen wollen, denn am 23. September l&#228;uft die Frist ab f&#252;r Praktika im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Alle Bewerbungen die hinterher ankommen werden nicht mehr ber&#252;cksichtigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Praktikum USA</h2>
<div>Daher k&#246;nnen wir nur jedem empfehlen sich dazu aufzuraffen, denn noch sind M&#228;rz und April weit weg, aber diese begehrten Praktika sind nun einmal nicht zu vergleichen mit einer kleinen Stelle in deiner Stadt.</p>
<p><span id="more-366"></span>Zwar ist Eile angesagt, nicht aber Hektik. Denn zum Gl&#252;ck kann man sich per E-Mail bewerben. Was Du brauchst sind ein Lebenslauf und einen Motivationsbrief, beide entweder auf English oder auf Franz&#246;sisch. Typische Amerikanische Lebensl&#228;ufe sind nur eine Seite lang, wir wissen aber von ehemaligen Praktikanten, das dies nicht entscheidend ist, und man ruhig 2 Seiten verwenden kann, hier ist wichtig sich auf die Abschnitte und Erfahrungen seines Lebens zu beschr&#228;nken, welche auch f&#252;r die Praktikantenstelle gebraucht werden.</p>
<p>Bewerb Dich nicht f&#252;r die juristische Abteilung wenn Du eigentlich dolmetschen und &#252;bersetzen studierts. Maximiere deine Chancen genommen zu werden. Immerhin werden 160 Studenten in diesem Zeitraum dort ihr Praktikum machen k&#246;nnen. Auch bewerben sich im Fr&#252;hling meist weniger als in dem Sommer Praktikum, welches meist von August bis September stattfindet, also mit dem Zusammentreffen der UNO Vollversammlung zusammenf&#228;llt.</p>
</div>
<p><strong> Ziel:</strong> New York, Uno<br />
<strong> Zeitraum: </strong>M&#228;rz-April 2008<br />
<strong> Bewerbungsschluss:</strong> 23 September<br />
<strong> Internetseite:</strong> <a href="http://www.un.org/Depts/OHRM/sds/internsh/index.htm" target="_blank">UN Internship Programme</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Vorteile von Sprachreisen</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/09/01/10-vorteile-von-sprachreisen/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 23:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Kenntnisse mehrerer Fremdsprachen, das ist mittlerweile vielen klar geworden, sind eine wichtige, nicht zu untersch&#228;tzende Qualifikation, auf die viele Arbeitgeber einen ganz besonderen Augenmerk richten. In Zeiten, in denen die Wirtschaft global agiert, d.h. mit fast allen L&#228;nder der Welt handelt betreibt, wird Kommunikation der Schl&#252;ssel, welcher viele T&#252;ren &#246;ffnen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>G&#252;nstige Sprachreise</h2>
<p align="justify">Kommuniziert wird, ganz unabh&#228;ngig ob jemand daf&#252;r eine E-Mail, ein Telefonat, einen Brief oder ein direktes Gespr&#228;ch w&#228;hlt, mittels Sprachen. Spreche ich die Landessprache meines Gesch&#228;ftspartners, so er&#246;ffnet dies neue M&#246;glichkeiten, schafft Vertrauen und zeigt dem gegen&#252;ber das interesse, welches ich seinem Land, seiner Kultur und seiner Sprache entgegenbringe.Es gibt wie allgemein bekannt, verschiedene M&#246;glichkeiten eine Fremdsprache zu lernen. Fast alle von uns, haben in der Schule die ersten Brocken Englisch, Franz&#246;sisch, Russisch oder Spanisch gelernt. Doch das pauken in der Schule reicht oft nicht aus, um fliessend eine Sprache zu beherrschen. Nicht jeder verf&#252;gt &#252;ber die Zeit und die finanziellen M&#246;glichkeiten um f&#252;r l&#228;ngere Zeit ins Ausland zu gehen, daher erfreuen sich Sprachreisen einer immer gr&#246;sser werdender Beliebheit. Wir nennen Ihnen heute zehn Gr&#252;nde, welche f&#252;r eine Sprachreise sprechen.</p>
<h2>10 Vorteile einer Sprachreise</h2>
<p align="justify">
<ol>
<li>Sie befreien sich f&#252;r einen Moment von anderem Stress und k&#246;nnen sich f&#252;r die Dauer der Sprachreise voll und ganz auf das Sprachstudium konzentrieren.</li>
<li>Sie k&#246;nnen mit anderen sehr motivierten Menschen, von einem Muttersprachler in die Feinheiten einer Sprache einweihen lassen und dies anschliessend direkt auf der Strasse ausprobieren.</li>
<li>Ein 2-10 W&#246;chiger Aufenthalt im Ausland sind g&#252;nstiger als der komplette Umzug in ein anderes Land.</li>
<li>Sie k&#246;nnen in dem Land bereits Kontakte kn&#252;pfen, die sp&#228;ter n&#252;tzlich sein k&#246;nnen.</li>
<li>Postive Erinnerungen an die Sprachreise sind Motivation genug, um mit der Erlernung der Sprache fortzufahren.</li>
<li>Ein Intensivkurs, bei dem Sie sich t&#228;glich mehrere Stunden intensiv mit der Fremdsprache besch&#228;ftigen kann zu schnellen Fortschritten f&#252;hren.</li>
<li>Die Vielzahl der Anbieter f&#252;hrt zu g&#252;nstigen Preisen bei Sprachreisen und einer unglaublich guten Angebotspalette an Sprachen und L&#228;ndern.</li>
<li>Oft lernen Sie in kleinen Gruppen und motivieren sich, treiben sich gegenseitig zu neuen H&#246;chstleistungen an.</li>
<li>Eine Fremdsprache lernt sich immer am besten in dem Land, in dem Sie gesprochen wird.</li>
<li>Eine Sprache lernt man vorallem auch durch den Kontakt mit der anderen Kultur (Theater, Kino, Oper, Konzerte, Buchlesungen, Fernsehen, Radio)</li>
</ol>
<h2>Sprachreisen</h2>
<p>Falls Sie eine Sprachreise zum Englisch, Spanisch, Franz&#246;sisch oder Italienisch lernen suchen, dann schauen Sie doch bitte auf unsere <a href="http://www.auslandsjahr.eu/sprachreisen/">Sprachreisen &#220;bersicht</a>. Sollten Sie dort nicht f&#252;ndig geworden seien, dann lohnt es sich, da Auslandsjahr.eu nicht auf Sprachreisen spezialisiert ist, den <a href="http://www.sprachreisen-ratgeber.de/" target="_blank">www.sprachreisen-ratgeber.de</a> nach Angeboten zu durchforsten. Dort findet man viele <a href="http://www.sprachreisen-ratgeber.de/" target="_blank">Sch&#252;ler-Sprachreisen &amp; Erwachsenen-Sprachkurse</a> f&#252;r fast alle gesuchten Sprachen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die TOP 10 der besten Universit&#228;ten Europas</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/08/14/die-top-10-der-besten-universitaeten-europas/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 23:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar ist keine deutsche Hochschule unter den besten 10 europ&#228;ischen Universit&#228;ten des diesj&#228;hrigen Rankings vertreten, doch immerhin finden sich 3 unter den besten 20 wieder. Das deutsche Abschneiden ist zudem positiv zu bewerten, da 6 deutsche Hochschulen unter den TOP 100 der Welt landeten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ranking University</h2>
<div></div>
<p>Sehen Sie die Liste der 10 besten europ&#228;ischen Hochschulen – 10 gute Orte f&#252;r ein Auslandssemester!</p>
<p align="justify">
<div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="302">
<col width="40"></col>
<col width="159"></col>
<col width="103"></col>
<tbody>
<tr>
<td width="40" height="17"><strong>Rang</strong></td>
<td width="159"><strong>Universit&#228;t</strong></td>
<td width="103"><strong>Land</strong></td>
</tr>
<tr>
<td height="17"></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td height="17">1</td>
<td>University Cambridge</td>
<td>Gro&#223;britannien</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">2</td>
<td>University Oxford</td>
<td>Gro&#223;britannien</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">3</td>
<td>Imperial College   London</td>
<td>Gro&#223;britannien</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">4</td>
<td>University College   London</td>
<td>Gro&#223;britannien</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">5</td>
<td>ETH Z&#252;rich</td>
<td>Schweiz</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">6</td>
<td>UMPC Paris</td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">7</td>
<td>Universit&#228;t Utrecht</td>
<td>Niederlande</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">8</td>
<td>Universit&#228;t   Kopenhagen</td>
<td>D&#228;nemark</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">9</td>
<td>University Manchester</td>
<td>Gro&#223;britannien</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">10</td>
<td>Universit&#228;t Paris-S&#252;d</td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">&#8230;</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td height="17">11</td>
<td>Universit&#228;t M&#252;nchen</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">&#8230;</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td height="17">14</td>
<td>TU M&#252;nchen</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td height="17">&#8230;</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td height="17">17</td>
<td>Universit&#228;t   Heidelberg</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die gesamte TOP 100 der europ&#228;ischen Universit&#228;ten im &#8220;Academic Ranking of World Universities&#8221; finden Sie <span style="text-decoration: underline;">hier</span>.</p>
</div>
<div></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>
