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	<title>Auslandsjahr.eu - Schüleraustausch, Studium, Jobs im Ausland und Auslandsjahr &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Europas Online Zeitung - Täglich Neues aus dem Ausland</description>
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		<title>Also doch: Google .com ganz in Schwarz in San Fransisco</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/10/21/also-doch-google-com-ganz-in-schwarz-in-san-fransisco/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 10:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Stunden hatten wir noch prognostiziert, dass Google eines Tages den Schritt wagen wird und die eigene Hintergrundfarbe auf Schwarz umstellt, und nun wurde unser Beitrag schon von der Realit&#228;t eingeholt, denn die bekannte Internet - Suchmaschine hat in San Fransisco, in den Vereinigten Staaten von Amerika, f&#252;r eine ganze Stunde, testweise den Hintergrund auf Schwarz gestellt. Das ganze passierte in einer Aktionsreihe f&#252;r mehr Umweltbewusstsein, man verspricht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Google.com in Schwarz</h2>
<p align="justify">Vorgestern hatten wir prognostiziert das Google ab 2017 nur noch einen schwarzen Bildschirm statt des weissen verwenden wird (<a href="http://www.auslandsjahr.eu/2007/10/19/images-the-incredible-evolution-of-google-com/" target="_blank">Artikel</a>). Was wir nicht wusste, wir lagen dichter an der Wahrheit als angenommen. Es dauert ganze 2 Tage bis Google.com diese Massnahme umgesetzt hatte wie heute die spanische Tageszeitung <em><strong>El Mundo</strong></em> (<a href="http://www.elmundo.es/elmundo/2007/10/20/catalejo/1192900043.html" target="_blank">hier</a>) berichtete, hat Google in San Fransisco&#8230;<br />
<span id="more-495"></span><br />
Google .com hat gestern in San Fransisco f&#252;r genau eine Stunde, von 20  bis 21 Uhr den Bildschirm auf schwarz umgestellt. Wenn die Idee von den Googlenutzern angenommen wird, k&#246;nnen 15 Prozent Energie gespart werden !!!! Dem nicht genug, will man bei Google .com noch einen Schritt weiter gehen um am 29. M&#228;rz 2008 in der ganzen USA Google .com auf die Hintergrundfarbe Schwarz umstellen.Ist man also wirklich dabei sehr viel Energie zu sparen? Betrachtet man die herrk&#246;mlichen Bildschirme so stimmt das, Studien (welche von Suchmaschinen durchgef&#252;hrt wurden) belegen aber, das die neuesten Flachbildschirme, die den Grossteil des Marktes ausmachen, mehr Energie mit Schwarzem Hintergrund verbrauchen als mit Weissem, mit anderen Worten, hier w&#252;rde mehr Energie verbraucht als gespart.</p>
<p>Google .com hat allerdings verk&#252;ndet, dass wenn sich herausstellt, das auf diese Art und Weise wirklich dauerhaft Energie gespart werden kann, man zu &#8220;allem  bereit&#8221; sein. Lassen wir uns als &#252;berraschen wie es mit Google.com und damit auch irgendwie Google .de weitergeht.</p>
<p>Ob unser Artikel (<a href="http://www.auslandsjahr.eu/2007/10/19/bilder-die-evolution-von-google-com/" target="_blank"><strong>Google in 2017</strong></a>) der ausschlagebende Punkt bei dieser Umstellung war ist nicht bekannt, da von Google.com noch keine Stellungnahme vorliegt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder: Die Evolution von Google.com</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 17:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns hat bereits die Internet-Suchmaschine Google verwendet. T&#228;glich machen das Millionen von Menschen, um in der Masse der Milliarden von Internetseiten genau die Artikel zu finden, f&#252;r die man sich interessiert. Erstaunlich ist daran nur, wie wenig sich Google seit der Entstehung 1997/98 ver&#228;nder hat. Wir stellen hier 3 Google Bilder gegen&#252;ber. Google.com vor 10 Jahren, Google heute und Google in 10 Jahren. Unsere Prognose geht mit der Zeit, muss man doch heute...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Google.com Bilder</h2>
<p align="justify">Jeder von uns kennt die Suchmaschine Google, und Google kennt Milliarden von Internetseiten. Daher suchen wir alles was wir gerne finden m&#246;chten mit Google, denn alleine h&#228;tte man ja nicht die Zeit sich durch alle Seiten zu klicken. Google ist auch bekannt als hippes Unternehmen, modern, elegant und immer vorne dabei, wenn es heisst neue Trends zu setzen oder zu entdecken. Doch hat sich Google in all den Jahren wirklich so ver&#228;ndert? wirklich modernisiert? Ein neues Gesicht angenommen? Schauen wir uns Google vor 10 Jahren, heute und in 10 Jahren an, hier die Bilder&#8230;. <span id="more-491"></span><br />
<strong><br />
Google.com vor 10 Jahren:</strong><br />
So sah Google ganz zu beginn aus, man konnte schon damals Informationen von 25 Millionen Internetseiten finden. Das ist f&#252;r heutige Verh&#228;ltnisse nat&#252;rlich garnichts. Das Design schlicht, die Grafik noch ein wenig grober, aber schon recht &#228;hnlich der heutigen Seite.<br />
<a title="Google vor 9 Jahren" href="http://www.auslandsjahr.eu/wp-content/uploads/2007/10/google-erste-seite.gif"><img src="http://www.auslandsjahr.eu/wp-content/uploads/2007/10/google-erste-seite.thumbnail.gif" alt="Google vor 9 Jahren" /></a><br />
Quelle: <a href="http://web.archive.org/web/19981111183552/google.stanford.edu/" target="_blank">hier</a><strong>Google.com heute:</strong><br />
So sieht Google heute aus, wie wir es alle kennen. Grosser weisser Bildschirm, ein Suchfenster und der Googleschriftzug. Man kann sehen, in 9 Jahren hat sich so gut wie nix ver&#228;ndert. Google ist einfach Google geblieben, aller Hype, aller Web 2.0 und Grafik-Trends zum trotz. Google ist genauso geblieben. Aber kann sich Google das in Zukunft leisten ????<br />
<a title="Google.com heute" href="http://www.auslandsjahr.eu/wp-content/uploads/2007/10/google-heute.gif"><img src="http://www.auslandsjahr.eu/wp-content/uploads/2007/10/google-heute.thumbnail.gif" alt="Google.com heute" /></a></p>
<p><strong> Google.com in 10 Jahren ?:</strong><br />
Wir sagen, Google kann nicht so bleiben wie es ist. Im Zuge des Klimawandels muss Energie gespart werden wo man kann. Vor einigen Monaten wurde berichtet, dass allein der weisse Hintergrund verbraucht deutlich mehr Strom. Weltweit k&#246;nnten j&#228;hrlich 750 Megawattstunden Strom eingesparrt werden. Wir tippen daher das die Suchmaschine Google folgenden Schritt gehen wird:<br />
<a title="Google.com in 10 Jahren" href="http://www.auslandsjahr.eu/wp-content/uploads/2007/10/google-in-10-jahren.gif"><img src="http://www.auslandsjahr.eu/wp-content/uploads/2007/10/google-in-10-jahren.thumbnail.gif" alt="Google.com in 10 Jahren" /></a></p>
<p><strong>Was meinen Sie, wie wird die Suchmaschine Google.com in 10 Jahren aussehen?</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was isst man eigentlich in Sri Lanka?</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/10/16/was-isst-man-eigentlich-in-sri-lanka/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 21:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sancho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt nat&#252;rlich die unterschiedlichsten leckeren Gerichte in Sri Lanka, doch eine Zutat darf in keinen Essen fehlen. Es gibt die richtige Note, die richtige W&#252;rze und den typischen Geschmack. Ganz egal ob sie, wie wir es heute vorschlagen, sich mal etwas vegetarisches kochen oder andere Zutaten verwenden. Wissen Sie welche Zutat wir meinen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vegetarisches Rezept</h2>
<h2>Curry</h2>
<div>Um also ein leckeres Gem&#252;securry zuzubereiten bedarf es nicht vieler Zutaten:</p>
<ul>
<li>Gem&#252;se (Bohnen, Tomaten, Mohrr&#252;ben, St&#252;ckl K&#252;rbis, Zucchini)</li>
<li>Kokosnussmilch</li>
<li>&#246;l</li>
<li>Zwiebeln</li>
<li>Knoblauch</li>
<li>Gew&#252;rze:
<ul>
<li>ger&#246;stetes Currypulver</li>
<li>unger&#246;stetes Currypulver</li>
<li>Safran</li>
<li>Chilli</li>
</ul>
</li>
<li>Zitronensaft</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung des Gerichtes:</strong></p>
<ol>
<li>Zwiebeln und Knoblauch werden in &#246;l angebraten</li>
<li>2 TL ger&#246;stetes Currypulver, 2 TL unger&#246;stetes Currypulver, ein halber Teel&#246;ffel(TL) Safran und soviel Curry wie Ihnen lieb ist</li>
<li>Kurz umr&#252;hren und anbraten, dann das geschnittene Gem&#252;se hinzuf&#252;gen. Eine Minute unter gutem umr&#252;hren anbraten lassen</li>
<li>Kokusnussmilch hinzuf&#252;gen. Soviel, das das Gem&#252;se anschliessend in der Milch kochen kann</li>
<li>10 Minuten garen lassen</li>
<li>Wenn die Bohnen und die Mohrr&#252;ben etwas weich sind, ist das Essen fertig</li>
</ol>
<p>Nun lassen Sie sichs schmecken. Wir hoffen Sie sind auch das n&#228;chste Mal da, wenn wir auf www.auslandsjahr.eu Rezepte aus dem Ausland vorstellen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausland: Hugo Chavez will Vornamen verbieten !!!</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/09/08/ausland-hugo-chavez-will-vornamen-verbieten/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 11:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Europa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Venezuela kommt aus den Nachrichten nicht mehr raus, nicht mehr zu ruhe. Unaufhaltsam treibt Hugo Chavez, el presidente, seine bolivarische Revolution voran.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Chavez in Venezuela</h2>
<p align="justify">Seit er an der Macht ist ticken die Uhren anderes in dem Lateinamerikanischen Land, und dass k&#246;nnen Sie w&#246;rtlich nehmen, den auf seinen Befehl hin wurde die Uhrzeit in ganz Venezuela ver&#228;ndert, eine halbe Stunde n&#228;her an Europa (KEIN WITZ!), nach seinen Drohungen aus der Weltbank auszutreten, Subventionen f&#252;r Arme in London und New York will er nun Vornamen verbieten.</p>
<p><span id="more-364"></span></p>
<p align="justify">Jetzt geht die Revolution vor Ort in die n&#228;chste Runde, schliesslich k&#246;nnen zukf&#252;nftigen Sozialisten des 21.Jahrhunderts k&#246;nnen schliesslich nich Heinz und Klaus heissen. Die Opposition ist emp&#246;rt spricht von Freiheitsraub, Gleichschaltung und schlimmeren. Aber was denkt der <em>el presidente</em> sich dabei?</p>
<p align="justify">Nun, es muss erw&#228;hnt werden, das die neuen Kinder in Venezuela mittlerweile auch die komischsten Namen kriegen, oder w&#252;rden Sie Ihr Kind nach einem T-Shirt benenne z.b. Iloveny oder nach den Booten auf dem Meer, z.b Estandaroil (spanische Aussprache von Standard Oil)? Ganz beliebt auch das r&#252;ckwertsdrehen der namen, aus Jesus wird der Vorname Susej um nur eine der abstrusen Namenskreationen vorzustellen.</p>
<p align="justify">Dagegen m&#246;chte Hugo Chavez jetzt mit einem Gesetz vorgehen, das nur der Zustimmung seiner Partei bedarf, also angenommen werden wird. Ausgearbeitet wird eine Liste von Namen die den Kindern gegeben werden m&#252;ssen. Daher erz&#228;hlt man sich in Venezuela schon folgenden Witz: Auf der neuen Namensliste stehen nur noch die Name Fidel, Hugo, Ernesto, Eva und Lenin!!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Youtube.com ist offline!</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/08/26/youtubecom-ist-offline/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 08:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Europa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus bisher unbekannten Gr&#252;nden, ist die bekannte und beliebte Videoplattform Youtube.com offline!, Seit einer Viertelstunde ist die Domain nicht mehr zu erreichen, in Artikel eingebaute Videos werden nicht angezeigt. Weder Musikvideos zur Unterhaltung noch Filmausschitte lassen sich ansehen. Einfach nur "Seiten-Ladefehler", Fehlerursache: Server nicht gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Videoplattform offline!</h2>
<div>
<h2>Woran k&#246;nnte es liegen, das Youtube.com offline gegangen ist?</h2>
<ul>
<li>Serverausfall?</li>
<li>&#252;berlastung?</li>
<li>Kampf gegen den Terrorismus?</li>
<li>Rote Zahlen die Youtube seit Monaten schreibt?</li>
<li>Probleme in Google´s Rechenzentrum?</li>
<li>jemand hat den Netzstecker gezogen?</li>
<li>Youtube gibt auf, da es zu viele Konkurenz Video Plattformen gibt?</li>
<li>Virus?</li>
<li>Zugespammt?</li>
<li>Bei Google aus dem Index geflogen?</li>
<li>erneut verkauft? diesmal f&#252;r 3,4 Millarden Dollar?</li>
<li>Mitarbeiter sabotiert Internetanbieter ?</li>
<li>Zuviele Digg, Yigg und Webnewspunkte?</li>
<li>Stromausfall in den USA?</li>
</ul>
<p>P.S.: Schreck lass nach, was immer diesen Ausfall erzeugt hat ( Erkl&#228;rung liegt noch nicht vor), Youtube ist wieder zu erreichen, auf den Schreck jetzt erstmal nen Tee&#8230;</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Kaffee f&#252;r ein besseres Ged&#228;chtnis</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/08/12/mehr-kaffee-fuer-ein-besseres-gedaechtnis/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 22:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind ein absoluter Kaffeeholiker und trinken eine Tasse nach der anderen? Sie haben das Gef&#252;hl Sie m&#252;ssten Ihren Kaffeekonsum langsam mal etwas drosseln? Doch h&#246;ren Sie blo&#223; nicht ganz auf Kaffee zu trinken, mindestens drei Tassen t&#228;glich sollten es schon sein – besonders bei &#228;lteren Frauen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Studie des franz&#246;sischen Instituts f&#252;r Gesundheit und Medizinische Forschung (Inserm)</h2>
<div></div>
<div></div>
<p align="justify">Wie Wissenschaftlerin Karen Richie vom franz&#246;sischen Institut f&#252;r Gesundheit und Medizinische Forschung (Inserm) zusammen mit Alex de Mendonça von der portugiesischen Universit&#228;t Lissabon herausfand, wirkt der Konsum von mindestens drei Tassen Kaffee oder alternativ sechs Tassen Tee am Tag leistungsf&#246;rdernd f&#252;r unser Ged&#228;chtnis!</p>
<p align="justify">In der Fachzeitschrift „Neurology“ ver&#246;ffentlichten beide Wissenschaftler ihre gemeinsamen Forschungsergebnisse, die zeigen sollen, dass Koffein auch in den Bereichen Sprachverm&#246;gen und logisches Denken positive Effekte hat. Die Hauptzielgruppe sind Frauen &#252;ber 65 Jahren. Hier ist ein deutlicher Unterschied zwischen den Kaffee-Konsumentinnen und denen, die keinen Kaffee trinken, am deutlichsten zu sehen. Also, Ladies: Kaffee trinken was das Zeug h&#228;lt!!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rinder haben echt die Seuche!</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/08/04/rinder-haben-echt-die-seuche/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 13:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Kabinettsminister Ed Miliband der BBC mitteilte, trat das Exportverbot nach dem Feststellen der Maul- und Klauenseuche bei mehreren Viehern im s&#252;denglischen Surrey automatisch in Kraft, weitere Notfallma&#223;nahmen sollen sp&#228;testens Montag abgesegnet um umgesetzt werden. Bovine spongiforme Enzephalopathie (BSE), Maul- und Klauenseuche (MKS) – man ist mit Rindfleisch vorsichtig geworden, besonders in England.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nach erneutem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in England gilt Exportverbot f&#252;r britisches Rindfleisch</h2>
<div></div>
<div>Schon 2001 war auf der Insel die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen – mit damals heftigen Folgen f&#252;r die englischen Viehz&#252;chter, sowie die gesamte Wirtschaft.</div>
<div></div>
<h2>Verbrennung der betroffenen Tiere</h2>
<div></div>
<div></div>
<p align="justify">Etwa 60 Tiere m&#252;ssen wegen des erneuten MKS-Aubruchs nun get&#246;tet werden, ihre Kadaver sollen dann zusammen verbrannt werden. Um eine Ausbreitung der Seuche zu vermeiden, wurde zus&#228;tzlich das Gebiet rund um den betroffenen Viehzuchtbetrieb in Surrey im Umkreis von drei Kilometern abgeriegelt. Au&#223;er des sofort verh&#228;ngten Exportverbots f&#252;r britisches Fleisch und Vieh wurde zudem der Transport von Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen innerhalb des Landes untersagt. Expertenteams wurden damit beauftragt den Ursprung der MKS festzustellen um sicher zu gehen, dass nicht auch andere Gebiete und Bauernh&#246;fe gef&#228;hrdet oder sogar bereits betroffen sind.</p>
<p align="justify">
<h2>Erste Bew&#228;hrungsprobe f&#252;r Gordon Brown</h2>
<p align="justify">Noch nicht allzu lange bekleidet Gordon Brown das Amt des Premierministers, doch schon muss er sich in dieser drohenden Krise bew&#228;hren. Er kehrte unverz&#252;glich aus seinem Urlaub nach London zur&#252;ck um dem Krisenkabinett COBRA pers&#246;nlich vorzustehen. Nicht noch einmal soll es zu einer Ausbreitung der Seuche wie im Jahre 2001 kommen. Damals mussten in ganz Gro&#223;britannien &#252;ber sechs Millionen (!!!) Rinder get&#246;tet werden, was die britischen Bauern und Viehz&#252;chter vor enorme Probleme stellte. Deshalb waren besonders diese auch nicht sehr erfreut von der Nachricht des erneuten MKS-Fundes – wenn bisher auch nur im kleinen Rahmen. Der Schaden f&#252;r die britische Wirtschaft wurde 2001 mit &#252;ber acht Milliarden Pfund (etwa zw&#246;lf Milliarden Euro) angegeben.</p>
<div></div>
<p align="justify">Bei aller Sorge um den erneuten Ausbruch sei zur Beruhigung der Allgemeinheit &#252;brigens gesagt: Die Maul- und Klauenseuche ist f&#252;r den Menschen ungef&#228;hrlich.</p>
<div><span id="more-300"></span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zweisprachig aufwachsen</title>
		<link>http://www.auslandsjahr.eu/2007/08/02/zweisprachig-aufwachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 14:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder sind unheimlich lernf&#228;hig und vor allem auch lernwillig. Neugierig schauen sie in die gro&#223;e, weite Welt und wollen alles kennenlernen. Im Vorschulalter steht f&#252;r sie vor allem das Erlernen der (Mutter-)Sprache im Vodergrund, was zwischen dem dritten und dem f&#252;nften Lebensjahr auch mit fast allen Schwierigkeiten komplett gemeistert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Warum Kinder die M&#246;glichkeit der Zweisprachigkeit haben sollten</h2>
<div>Selbst mit einer zweiten Sprache h&#228;tten die Kinder kein Problem, was viele Eltern zu untersch&#228;tzen scheinen, weshalb selbst in multikulturellen Familien oft die Muttersprache eines Elternteils gar nicht oder nur teilweise an die Kinder weitergegeben wird! Der fr&#252;he Vogel f&#228;ngt den Wurm – das denken sich auch die Macher der immer zahlreicher werdenden bilingualen Kinderg&#228;rten in Deutschland.<br />
<span id="more-298"></span></div>
<h2>Vorteile des zweisprachigen Aufwachsens</h2>
<div>Die Vorteile einer echten Bilingualit&#228;t sind nicht von der Hand zu weisen. Sprachen sind der in einem vereinten Europa die Voraussetzung f&#252;r internationale Kommunikation, sei es auf der Arbeit, auf Reisen, im Auslandsstudium&#8230; Man erlernt durch eine neue Sprache immer auch ein St&#252;ck Kultur, erweitert seinen Horizont – Kinder tun dies spielerisch leicht und auch gerne. Doch auch der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung tut eine zweisprachige Erziehung gut wie j&#252;ngere Forschungsergebnisse zeigen. So wurde bei bilingualen Kindern im Durchschnitt ein h&#246;heres Ma&#223; an sozialer Kompetenz festgestellt, sie sind offener dem Fremden gegen&#252;ber und k&#246;nnen besser als andere Kinder verschiedene Perspektiven auf Dinge einnehmen. Auch dem Umgang mit Sprachen tut dies gut, nicht allein wegen des Erlernens einer neuen Sprache, sondern weil diese F&#228;higkeit auch das Erlernen weiterer Sprachen im sp&#228;teren Leben vereinfacht und zudem den Gebrauch der Muttersprache positiv beeinflusst. Auch ein Zusammenhang zwischen Zweisprachigkeit und einem besseren abstrakten Denken und allgemein besseren kognitiven F&#228;higkeiten wurde festgestellt.</p>
</div>
<h2>Voraussetzungen f&#252;r eine zweisprachige Erziehung</h2>
<div>Um ein Kind bilingual gro&#223; zu ziehen, ist es nat&#252;rlich ideal, wenn beide Elternteile verschiedene Muttersprachen haben. In diesem Fall m&#252;ssen die Eltern ihre Gewohnheiten ablegen und sich dazu durchringen in Gegenwart des Kindes in ihrer Muttersprache zu sprechen. Die &#228;ngste, die viele Eltern haben, sie k&#246;nnten ihr Kind damit &#252;berfordern, sind absolut grundlos. Kinder entscheiden selber wie sehr sie auf dieses „Spielchen“ eingehen, oft antworten sie selber eine ganz lange Zeit auch nur in einer Sprache, doch schon allein das H&#246;ren der anderen Sprache hilft ihnen sehr. Oft gehen Kinder auch ein- bis dreimal die Woche nachmittags zum „muttersprachlichen Erg&#228;nzungsunterricht“ der vielerorts angeboten wird – nat&#252;rlich meistens nur in den „g&#228;ngigen“ Sprachen spanisch, italienisch, t&#252;rkisch oder der Balkansprachen. Doch nicht in jeder Familie sind diese Voraussetzungen gegeben, viele Alleinerziehende oder auch Ehepartner der gleichen Nationalit&#228;t m&#252;ssen daher zu anderen Mitteln greifen, wollen sie ihren Spr&#246;sslingen eine bilinguale Erziehung erm&#246;glichen. Immer mehr Kinder werden daher in bilinguale Kinderg&#228;rten geschickt, in denen sich die Erzieherinnen des gleichen Prinzips bedienen, das oben beschrieben wurde. Jede Erzieherin versteht sowohl die Landes- als auch die Fremdsprache, doch ihr ist eine feste Sprache zugeteilt. Die Kinder h&#246;ren so den ganzen Tag zwei Sprachen, k&#246;nnen aber sprechen wie sie wollen – dies entspricht dem kindgerechten „spielerischen“ Erlernen zweier Sprachen.</p>
</div>
<h2>Anmerkung</h2>
<div>Weltweit werden in etwa 150 Staaten fast 5000 verschiedene Sprachen und Dialekte gesprochen. Wer wenigstens ein paar dieser Sprachen spricht, dem steht die Welt offen. Auch die Bildungspolitik hat (nicht zuletzt wegen des durch die Pisa-Studie entstandenen Drucks) eine Kurskorrektur vorgenommen und Englischunterricht ab der dritten Klasse eingef&#252;hrt. Der fr&#252;he Vogel f&#228;ngt den Wurm&#8230;</div>
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		<title>Neues von &#220;bersee</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 10:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man verreisen oder plant man sogar einen l&#228;ngeren Aufenthalt in einem fremden Land, sollte man gut informiert sein. Doch auch sonst lohnt es sich immer mal wieder einen informativen Blick &#252;ber die eigenen Landesgrenzen zu werfen um beim Weltgeschehen stets auf dem Laufenden zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Der Nachrichtenticker f&#252;rs Ausland</strong></h2>
<div><strong>Pj&#246;njang &#8211; Nordkorea</strong><br />
<strong> </strong>Die Einreise nach Nordkorea ist f&#252;r uns unm&#246;glich, doch auch sonst sollte man dieses Land eher meiden. F&#252;r 10 internationale Atominspekteure war es an diesem Wochenende trotzdem eine Reise wert, denn sie wollten &#252;berpr&#252;fen, ob Nordkorea seinen Nuklearreaktor in Yongbyon auch tats&#228;chlich heruntergefahren hat oder ob sie gelogen hatten. Wie die Internationale Atomenergiebeh&#246;rde IAEA berichtet, hat Nordkorea die Wahrheit erz&#228;hlt, womit man wohl sagen kann, dass sich die Reise der Inspekteure gelohnt hat. Die Wogen scheinen sich etwas zu gl&#228;tten und so wurde Nordkorea dann auch prompt von den USA mit einem kleinen Pr&#228;sent bedacht in Form von 50.000 Tonnen schwerem Heiz&#246;l gegen den Energiemangel.</p>
<p><strong>Canberra &#8211; Australien</strong><br />
<strong> </strong>Besonders f&#252;r deutsche Studenten ist Australien ein &#228;u&#223;erst beliebtes Reiseziel, sei es f&#252;r ein Auslandssemester, eine Sprachreise, ein Ausandspraktikum oder nur f&#252;r einen (Kurz-)Urlaub. Zur Zeit stellt eine Reise dorthin zwar weiterhin kein Risiko dar, doch das Land besch&#228;ftigt sich trotzdem sehr mit dem Thema Terrorismus. Nicht wegen einer akuten Anschalgsgefahr in Australien selber, sondern in Zusammenhang mit den versuchten Terroranschl&#228;gen in Gro&#223;britannien. Der indische Arzt Mohamed Haneef, Inhaber eines australischen Arbeitsvisums, sitzt weiter in Haft, obwohl ein Gericht ihn auf Kaution freilassen wollte. Um die Freilassung zu verhindern, wurde ihm das Arbeitsvisum entzogen, so dass er nun im Zweifelsfall in Abschiebehaft k&#228;me. Man will um jeden Preis verhindern, dass Haneef auf freien Fu&#223; gesetzt wird, da er von seinen angeblichen kriminellen Kontakten fern gehalten werden soll. Die ehemalige britische Kolonie ist f&#252;r uns Europ&#228;er dennoch weiterhin eine Reise wert &#8211; solange man nichts mit Terrorismus am Hut hat.</p>
<p><strong>Taipeh &#8211; Taiwan</strong><br />
<strong> </strong>In Taiwan gab es die erste Massenbegnadigung seit 16 Jahren. Pr&#228;sident Chen Shui-bian sah sich wegen &#252;berf&#252;llter Gef&#228;ngnisse dazu veranlasst diesen Schritt zu gehen. So wurden jetzt 10.000 der insgesamt 65.000 H&#228;ftlinge in Taiwan freigelassen. Das Innenministerium versicherte jedoch, dass es sich dabei nur um Kleinkriminelle handele, die zudem bereits mindestens die H&#228;lfte ihrer Strafe hinter Gittern verbracht h&#228;tten, die meisten haben wegen Drogengeschichten. Ob diese Information jedoch wirklich beruhigend wirkt? Wer will schon in ein Land reisen, in dem sich gerade 10.000 Kriminelle (und seien es nur Taschendiebe) auf freiem Fu&#223; befinden?</p>
<p><strong>Beirut &#8211; Libanon</strong><br />
<strong> </strong>Erneut sind Mitglieder einer UN-Friedenstruppe gestorben, diesmal bei einem Anschlag in Beirut. Der Anschlag galt einer Patrouille der UN-Friedenstruppe UNIFIL, ein Sprengsatz detonierte in der N&#228;he des UNIFIL-Hauptquartiers in Nakura. Mindestens 60 Menschen wurden verletzt, 10 starben. Leider gibt es noch viel zu viele L&#228;nder, in denen solche Unruhen herrschen, womit oft das Leid der Bev&#246;lkerung ja auch nur verst&#228;rkt wird. Besonders der &#8220;schwarze Kontinent&#8221; Afrika ist betroffen davon, oder auch Nahost. Wundersch&#246;ne L&#228;nder mit hochinteressanter Geschichte und Kultur befinden sich so in einem Zustand, den sie nicht verdient haben&#8230;</p>
</div>
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		<title>&#8220;Let&#8217;s come together&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 15:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sancho</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit sorgt ein erotisch angehauchter Werbespot der EU f&#252;r viel Aufregung. Da wir immer wieder &#252;ber entsprechende Suchanfragen gefunden worden sind (jedoch keine entsprechenden Inhalte vorzuweisen hatten), sind wir dem omin&#246;sen Video "Let's come together" auf die Spur gegangen und sind nat&#252;rlich f&#252;ndig geworden. auslandsjahr.eu w&#252;nscht gute Unterhaltung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<h2>Erotik Werbespot der EU</h2>
<p><a onclick="table._drillDown(14); return false;" href="https://www.google.com/analytics/reporting/keywords?id=3541923&amp;pdr=20070708-20070708&amp;cmp=average&amp;trows=10#"> </a></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/koRlFnBlDH0" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/koRlFnBlDH0" /></object></span></p>
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